Genthin l Der Wusterwitzer Schützenclub trug am Sonnabend auf dem Schießstand in Hüttermühle sein traditionelles Schießen mit dem Ordonanzgeweher (einer militärischen Waffe) aus.

120 Schützen aus über 15 brandenburgischen Vereinen trugen sich in die Teilnehmerliste ein. "Allein daran sieht man, welche Wertigkeit diesem Vergleich zukommt", sagte Heinz Wölfert vom Wusterwitzer Schützenclub, der mittlerweile im zwölften Jahr für den Wettkampf die organisatorische Verantwortung trägt.

Geschossen wurde auf einer Entfernung über 100 Meter sitzend aufgelegt mit Großkaliber. Jeder Schütze hatte 20 Schuss, von denen die fünf schlechtesten nicht in die Wertung eingingen.

Der Sieg blieb diesmal sozusagen in der Familie: Er ging mit einem Ergebnis von 149 Ringen bei 150 möglichen an Peter Kress, als beste Schützin unter den drei startenden Damen erwies sich Ehefrau Angela Kress mit achtbaren 138 Ringen.

"Es freut uns natürlich, dass mit Angela und Peter Kress Schützen aus dem Wusterwitzer Schützenclub den Sieg errungen haben", sagte Heinz Wölfert. Das Schießen auf dem Schießplatz in Hüttermühle, der von der Jägerschaft Genthin betrieben wird, erfreue sich nach wie vor großer Beliebtheit unter den Wusterwitzern", betonte Heinz Wölfert bei der Ehrung.