Eiserne, Diamantene und Goldene Konfirmanden aus den Jahren 1950, 1955 und 1965 kamen am Pfingstsonntag in der Tucheimer Kirche zur Jubelkonfirmation zusammen. Hier fand die Einsegnung statt.

Tucheim l Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde am Pfingstsonntag in der gut besuchten Tucheimer Kirche die Jubelkonfirmation gefeiert. Hier wurden die Eisernen, die Diamantenen und Goldenen Konfirmanden aus den Jahren 1950, 1955 und 1965 sowie katholische Klassenkameraden eingesegnet.

Bei der Eisernen Konfirmation am 2. April 1950 gab es 39 Konfirmanden. Anni Brandenburger, geborene Eichholz, Gerlinde Menz, geborene Braune, Lucie Schulze, geborene Höpfner, Anneliese Ziemert, geb. Ziemert, Walter Frühling und Oswald Neumann kamen zum Gottesdienst. Die Diamantene Konfirmation am 24. April 1955 zählte 24 Konfirmanden, von denen Irma Berlet, geborene Lange, Veronika Göth, geborene Ahrendt, Rita Hamann, geborene Hönemann, Lisa Küchler, Sigrid Menz, geborene Wagener, Christa Osterburg, geborene Lehmann, und Christel Schmidt, geb. Schmidt, begrüßt wurden.

Von den 26 Goldenen Konfirmanden vom 25. April 1965 waren Doris Mahrholz, geborene Uhde, Joachim Böhl, Karl-Heinz Meyer und Gerhard Müller anwesend.

Zur Erinnerung an die Jubelkonfirmation erhielten alle eine Urkunde.

Nach Rücksprache mit dem katholischen Pfarrer, so Pfarrerin Annegret Lattke, wurden auch die katholischen Klassenkameraden aus den Jahren 1950, 1955 und 1965 mit eingesegnet, "so sie dies wünschen". Davon machte Hilde Oge aus Wülpen Gebrauch.

In vielen Gemeinden wird das Jubiläum der Konfirmation mit einer erneuten Segenshandlung in der Kirche der früheren Konfirmation oder in der Kirche des aktuellen Wohnorts gefeiert und mit einem Festgottesdienst am Vormittag, einer Feierstunde am Nachmittag und manchmal auch mit dem gemeinsamen Besuch der Gräber verstorbener Mitkonfirmanden begangen.

70 Jahre nach der Konfirmation erfolgt die Gnadenkonfirmation. Gefolgt von der Kronjuwelen- (75 Jahre) und der Eichenkonfirmation (80 Jahre).