Derben l Fast hätte es geklappt mit einer "echten" Winterwanderung, aber das "Beinahe-Frühlingswetter" am Sonnabendnachmittag ließ die Tour durch Wald und Feld bei Derben auch zu einem schönen Erlebnis werden. Gut 70 Wanderlustige waren der Einladung von Freiwilliger Feuerwehr und Kita Derben gefolgt. Womöglich wären es noch mehr geworden, hätte der Wetterbericht nicht Regenschauer prophezeit, die dann doch nicht kamen.
Nachdem in den Vorjahren das Gelände Richtung Ferchland und zur Elbe hin erwandert worden war, ging es diesmal in den Wald zwischen Neuderben und Seedorf. Zwischenziel war der sogenannte Weinberg, von wo aus man einen guten Blick zum Kanal und auf die andere Seite hinüber hat.
Hier dampfte schon der Glühwein-Kessel über dem Feuer, als die Wanderer eintrafen, und jede Menge selbstgebackener Kuchen fand großen Zuspruch. Während sich die Erwachsenen eine Pause gönnten, ging es für die Kinder hier erst richtig los: Sie nutzten das Gelände, um tüchtig herumzutoben. Etliche der Kinder gehören den Jugendfeuerwehren Derben und Hohenseeden an. Die Hohenseedener waren mit ihrem Jugendwart Frank Seidel herüber gekommen, außerdem waren auch zahlreiche weitere Kameraden der Ortsfeuerwehren Hohenseeden, Bergzow, Güsen sowie Neuderben, die jetzt zu Derben gehören, dabei, und natürlich Erzieherinnen der Kita Derben und etliche Eltern mit ihren Kindern.

Wiederum mit dabei waren auch fünf Mitglieder der Wanderfreunde von Chemie Genthin.
Zurück vom Weinberg nach Derben ging es teilweise auf etwas anderer Route. In der geselligen Runde mit viel Gelegenheit zum "Schnattern" war der Weg schnell zurückgelegt. Bewegung und frische Luft sorgten pünktlich wieder für Appetit, worauf sich die Organisatoren eingestellt hatten: Hinterm Feuerwehrgerätehaus war der Grill schon angeheizt, und Derbens Ortswehrleiter Axel Plöntzke bekam hier von seinem Amtskollegen Marko Gummelt aus Hohenseeden tüchtig Unterstützung, während sich nebenan einige Frauen um weitere Imbissangebote kümmerten.
Mit dem Verlauf und der Beteiligung an der Wanderung waren die Gastgeber sehr zufrieden.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.