Newsticker
Rasentraktor-Piloten aus sechs Bundesländern werden sich am Sonnabendnachmittag auf dem Genthiner Rodelberg wieder packende Duelle liefern. Der Rodelberg ist erstmals als Rennstrecke in der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft ausgewiesen.
Genthin l Alles, was bundesweit Rang und Namen unter den Rasentraktor-Piloten hat, wird sich in Genthin ein Stelldichein geben, da ist Veranstalter Rainer von Ende ganz zuversichtlich.
Etwa 30 Teilnehmer und mehr erwartet der Veranstalter, der das Rasentraktorrennen in der Kanalstadt groß gemacht hat.
Die Rekordteilnehmerzahl von 32 aus dem vergangenen Jahr gilt es dabei zu überbieten.
In diesem Jahr wird das Genthiner Rennen eines von zwölf Rennen sein, das in die inoffizielle Wertung der Deutschen Meisterschaft eingeht, zudem werden hier die offenen Landesmeisterschaften Sachsen-Anhalts ausgetragen.
Wer am Rodelberg an den Start geht, will also in den Kampf um begehrte Wertungspunkte eingreifen. Dass die Genthiner Rennstrecke als Austragungsort nun den Sprung in die inoffizielle Deutsche Meisterschaft geschafft hat, erklärt Rainer von Ende, sei der Tatsache zu verdanken, dass sie einen Höhenunterschied von etwa 20 Metern aufweise und so für die Fahrer voller besonderer Herausforderungen sei. Keine andere Strecke habe dies zu bieten, obwohl der Rodelberg eigentlich nur ein "Abfallprodukt" des Kanalausbaus ist.
Ausgetragen wird das Genthiner Rasentraktorrennen am Sonnabend wieder in der Offenen und in der Seriennahen Klasse. Für den Ossi-Cup gibt es in diesem Jahr keine Meldung.
"Wer denkt, dass bei uns gemütlich Rasenmäher vor sich her tuckern, irrt sich gewaltig", sagt Rainer von Ende. "Die Zeit des Schneckenrennens ist vorbei, Rasentraktorrennen gehen immer mehr ins Professionelle, hier geht es um knallharten Motorsport."
In der Offenen Klasse sei mittlerweile eine neue Treckergeneration mit bis zu 60 PS am Start, die mit Teilen aus dem Rennsport aufgepeppt sei. Der Wert solcher Rasentraktoren bewege sich zwangsläufig im fünfstelligen Bereich, erläutert von Ende, der selbst begeisterter Rasentraktorfahrer ist. Das Teilnehmerfeld wird sich in der Offenen Klasse etwa auf 20 Starter erstrecken, schätzt von Ende.
Mit etwa der Hälfte rechnet der Genthiner in der Seriennahen Klasse, bei der Rahmen und das Motorgetriebe im originalen Zustand am Fahrzeug vorhanden sein müssen.
Die einzelnen Klassen werden nach unterschiedlichem Modus ihre Besten ermitteln. Während in der Seriennahen Klasse drei Rennen auf dem 400-Meter-Rundkurs gefahren werden, deren Zeiten addiert und so der Beste ermittelt wird, gibt es in der Offenen Klasse Vorläufe und ein Finale. Neu bei diesem nunmehr 13. Rasentraktorrennen (Start 12 Uhr) wird bei der Zeitmessung der Einsatz von Transpondern sein.
Rasentraktorrennen werden in Sachsen-Anhalt neben Genthin nur noch in Stapelburg (Landkreis Harz) ausgetragen.
| Der Volksstimme.de-Newsletter: Das Wichtigste vom Tage kostenlos per E-Mail. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken anschließend auf "Absenden" (Mit dem Eintragen und Abschicken Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie unsere Datenschutzbestimmungen akzeptiert.): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Stellenangebote in der Region Genthin
Sie suchen eine neue Stelle oder einen neuen Job in Genthin und Umgebung? In unserem Stellenmarkt finden Sie aktuelle
Stellenangebote.Immobilien und Wohnungen
in der Region Genthin
Ob Wohnungen, Häuser, Grundstücke, Gewerbe - aktuelle Angebote für Genthin und Umgebung finden Sie im Immobilienmarkt.Fahrzeugangebote in der Region Genthin
Auto, Motorrad, Transporter - suchen Sie ein neues Fahrzeug? In unserem KFZ-Markt für Genthin und
Umgebung finden Sie die aktuellen Angebote.Trauerfälle in der Region Genthin
Traueranzeigen, Danksagungen, Nachrufe und Gedenkanzeigen zu Trauerfällen in Genthin und Umgebung finden Sie in unserem Trauermarkt.
Altenplathow (fh). Prächtige Stimmung herrschte am Freitag auf dem Gelände der Altenplathower... weiterlesen
Genthin. Abivederci - so lautet das Motto der diesjährigen Bismarck-Abiturienten... weiterlesen
Das große Aufeinandertreffen mit dem Ex-Verein, die Hoffnung auf den letzten erforderlichen Punkt... weiterlesen
Während der SV 90 Parey, bereits feststehender Absteiger der Fußball-Landesklasse, Staffel I... weiterlesen
Was alle Starter beim 33. Schlagenthiner Osterberglauf vom Pfingstmontag geeint hat... weiterlesen
Frauen-Handball l Biederitz (ihe/mak) Am finalen Spieltag der Aufstiegsrunde zur Sachsen-Anhalt-Liga... weiterlesen
Burg (sfi/bjr) l Bereits vor der offiziellen Saisoneröffnung absolvierten die Rennruderer der... weiterlesen
Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN
Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.