Rauchmelder arbeiten mit einem optischen Sensor, der eindringenden Rauch erkennt und dann mittels lautem Signalton warnt. Ein wesentliches Ziel ist es, schlafende Personen zu wecken und den Erstickungstod zu verhindern oder mittels Signal auf Entstehungsbrände in Nachbarzimmern hinzuweisen.

Grundsätzlich ähneln sich die angebotenen Modelle in ihrer Grundfunktion. Besonderheiten sind beispielsweise die funkgestützte Koppelung. Dabei aktiviert ein ausgelöster Melder auch die Melder in den Nachbarzimmern, sodass in einem ganzen Haus Alarm gegeben wird.

Die heutigen Geräte verbrauchen nur noch sehr wenig Energie im Standby-Modus. Anders als früher, als Batterien oder Akkus häufig getauscht werden mussten, genügen dank reduziertem Stromverbrauch heute langlebige Lithium-Batterien. Üblich sind heute Geräte mit fest installierter Lithium-Zelle und garantierter zehnjähriger Laufzeit. Danach haben die Geräte ohnehin ausgedient und sollten ersetzt werden. So ist sichergestellt, dass auch die optischen Elemente nur zehn Jahre genutzt werden.

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 16 Rauchmelder verschiedener Funktionalitäten gestestet. Informationen darüber und über Rauchmelder allgemein finden sich im Internet.