Die Senioren der Volkssolidarität haben sich zu einem Jahresabschlusstreffen in der Roten Schule in Wegeleben versammelt. Traditionell ist diese Zusammenkunft die letzte gemeinsame Aktion der Rentner im Jahr. Der Club öffnet seine Pforten erst wieder im Januar.

Wegeleben l Die Feier der Mitglieder des Seniorenclubs hat auch in diesem Jahr zahlreiche Rentner in die Rote Schule gelockt. "Die Senioren-Weihnachtsfeier im Schützenhaus am ersten Advent ist ein großer Höhepunkt für alle Rentner der Stadt und aus den Ortsteilen", erklärte Gisela Tröster, die Leiterin der Volkssolidaritäts-Ortsgruppe gegenüber der Volksstimme. "In der Roten Schule versammeln sich dann aber noch einmal alle Mitglieder des Clubs, um gemeinsam zu feiern. Dabei blicken wir noch einmal auf das Jahr zurück und reden über neue Vorhaben."

Genau so war es auch dieses Mal. Die Mitglieder der Senioren-Begegnungsstätte nahmen an festlich geschmückten Tischen Platz. Gisela Tröster hob in ihrer Rede den Einsatz der freiwilligen Helfer und die Unterstützung des Bürgermeisters Hans-Jürgen Zimmer (CDU) hervor. Sie blickte auf die Renovierung der Räumlichkeiten zurück und sprach den fleißigen Handwerkern ihren Dank aus. Sie vergaß auch die Sponsoren nicht, "die uns im Laufe des Jahres finanziell unterstützt und so eine Grundlage für alle Aktivitäten im Jahr 2014 gegeben haben."

Barbara Apel, die Leiterin der Seniorentanzgruppe, hielt für alle ihre Mitglieder, die von Beginn an in der Gruppe dabei waren, ein Überraschungsgeschenk bereit.

Ein weihnachtliches Programm mit Geschichten, Liedern und Gedichten, die von Manfred Könnecke, Adelheid Maaß und Annegret Hentschel vorgetragen wurden, rundete das Treffen ab. "Bei den Weihnachtsliedern haben alle kräftig mitgesungen", berichtete Gisela Tröster. "So kam heimelige Stimmung bei allen auf. Mit einem traditionellen Weihnachtsessen ist der Nachmittag harmonisch ausgeklungen."

Die Begegnungsstätte bleibt über die Feiertage geschlossen. Am Montag, dem 12. Januar, öffnen sich wieder die Pforten. "Ich möchte anmerken, dass wir bewusst von einer Begegnungsstätte in Wegeleben sprechen", sagte Gisela Tröster. "Wir möchten alle Wegelebener einladen, von Zeit zu Zeit bei uns vorbeizuschauen."