Je zwei Kindertagesstätten, Grundschulen und Vereine sowie ein Unternehmen haben sich um den Umweltpreis der Stadt Halberstadt 2011 beworben. Eine Jury hat alle Projekte für auszeichnungswürdig empfunden. In der Goethe-Schule überreichte Andreas Henke mit den Jurymitgliedern Urkunden und Preisgelder sowie einen Pokal an das Siegerteam.
Halberstadt. "Weil uns Umwelt, Natur und Klimaschutz sehr am Herzen liegen und wir für eine bessere Lebensqualität der Menschen in der Stadt Halberstadt und in ihren Ortsteilen sorgen wollen, haben wir den Umweltpreis zum 9. Mal aufgelegt", hieß Oberbürgermeister Andreas Henke in der Sporthalle der Goethe-Grundschule die Teilnehmer an dem Wettbewerb willkommen.
Aktivitäten im Umweltschutz sollen mit dem Umweltpreis angeregt und unterstützt werden, die Umwelterziehung und die Verbesserung des Umweltbewusstseins in der Stadt gefördert werden. In den vergangenen Jahren habe sich gezeigt, dass es viele tolle Projekte und kluge Ideen gibt, die dieses Ansinnen unterstützen, so der OB.
Der Preis ist insgesamt mit 600 Euro dotiert
Bevor die Preisträger bekanntgegeben wurden, erfreuten die Schülerinnen und Schüler der gastgebenden Schule die Gäste mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm "Einmal um die Welt", welches sie zum Schulfest einstudiert hatten, das an diesem Tag stattfand. Fröhliche Lieder und Tänze sowie der gemeinsame Gesang aller zum Abschluss bildeten einen würdigen Rahmen für die Preisverleihung.
Der Umweltpreis mit den Kategorien Wirtschaft, Privatpersonen/Vereine und Kindereinrichtungen/Schulen ist mit insgesamt 600 Euro dotiert und wird durch die Halberstadtwerke, die Stadt Halberstadt und Sponsoren wie Hans-Joachim Purfürst und die BUND Kreisgruppe Halberstadt finanziert. "In diesem Jahr gab es sieben Bewerbungen", sagte Andreas Henke, "die Jury hat sich nach der Prüfung aller eingereichten Projekte verständigt, das Preisgeld entsprechend der Platzierung an alle sieben Bewerber zu vergeben."
Gemeinsam mit den Jurymitgliedern Renate Purpus, Hans-Joachim Purfürst und Ulrich Kasten überreichte der OB die Urkunden und Preisgelder. Der ijgd Landesverein Sachsen-Anhalt bekam als Anerkennungspreis 50 Euro für das Projekt "Fahrradkino". Der SV Grün Gelb Ströbeck nahm für die "Renaturierung Sandkuhlenstadion und Sportanlage" 150 Euro für den 1. Platz der Kategorie Privatpersonen/Vereine entgegen. Der erste Platz in der Kategorie Wirtschaft wurde erneut an die Wohnungsbaugenossenschaft Halberstadt (WGH) vergeben. Sie bekam 200 Euro für das Projekt "Solarsiedlung Schuhstraße".
Anerkennungspreise in Höhe von 25 Euro
Anerkennungspreise in Höhe von 25 Euro nahmen die Kindertagesstätte "Sonnenschein" für das "Umweltprojekt" und die Grundschule "Anne Frank" für das Projekt "Wasser ist Leben" entgegen. Die Kindertagesstätte "Regenbogen" nahm mit ihrem Projekt "Der Wald" den 2. Platz ein und bekam 50 Euro. Die Errichtung ihres 30 Meter langen Biotops "Benjeshecke" brachte der Arbeitsgemeinschaft "Junge Naturfreunde" der Grundschule "Goethe" 100 Euro und den Wanderpokal für den Sieg in ihrer Kategorie ein.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.