• 26. Oktober 2014



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Eine Nacht im Zeichen des Wassers


Sieben Kirchen geöffnet zur 6. Nacht der Kirchen

07.07.2011 05:28 Uhr |




Die Halberstädter Kirchen laden zur Nacht der Kirchen ein.

Die Halberstädter Kirchen laden zur Nacht der Kirchen ein. | Foto: privat Die Halberstädter Kirchen laden zur Nacht der Kirchen ein. | Foto: privat

Halberstadt (phb). Zur sechsten Nacht der Kirchen und zum Ökumenischen Friedensfest sind alle Nachtschwärmer am Sonnabend, dem 27. August, eingeladen. In den vergangenen Wochen stellten sich "die Sieben" Halberstadts mit ihren aufwändigen wie liebevollen Programm- und Gestaltungspunkten zur Nacht der Kirchen vor. "Die Sieben", das sind die Stadtkirche St. Martini, die Fachwerkkirche St. Johannes, die katholischen Pfarrkirchen St. Katharinen und St. Andreas, St. Moritz in der Unterstadt und nicht zuletzt das zentrale Ensemble um den Domplatz mit der Liebfrauenkirche und dem imposanten gotischen Dom St. Stephanus und St. Sixtus. In der prachtvollen Kathedrale beginnt um 18 Uhr mit dem ökumenischen Friedensfest die sechste Nacht der Kirchen.

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Mit dem Geläut aller Kirchenglocken öffnen um 20 Uhr die sieben Halberstädter Kirchen ihre Pforten. Thematisch steht die diesjährige Nacht der Kirchen ganz im Zeichen des Wassers als Leben spendender Quell. Wasser hat jedoch nicht zuletzt aufgrund seiner reinigenden Kraft und der Verwendung von Wasser bei der Taufe auch eine zentrale Bedeutung im christlichen Glauben. Im sakralen Raum lassen Taufstein oder Taufbecken an das Erlebnis der Taufe erinnern. Daher erzählen zur Nacht der Kirchen die Tauforte der Halberstädter Kirchen ihre ganz eigene Geschichte.

Als Quelle für durstige Kehlen eröffnen die Halberstadtwerke im Kreuzgang des Domes eine "Oase des Wassers", bei der man Wissenswertes über unterschiedliche Wasserqualitäten lernen kann und das ein oder andere Tröpfchen reinen Wassers probieren darf. Verpflegungsstände in verschiedenen Kirchen sorgen zudem für das leibliche Wohl ihrer Besucher.

Klangliche Genüsse erwarten gespannte Ohren in jeder der sieben Kirchen. Der Domschatz hält die prachtvollen Kunstwerke seiner Schatzkammern für Neugierige bis 23.30 Uhr geöffnet. In den späten Abendstunden leiten Taizé-Gebete die ruhigen Stunden des Abends ein. Ab 23.30 Uhr sind abschließend alle Nachtschwärmer eingeladen mit dem Gebet zur Nacht, einem Teil der traditionellen Liturgie aus dem mittelalterlichen Friedensfest, und dem Nachtgeläut diesen besonderen Abend ausklingen zu lassen.



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2011-07-07 05:28:09
Letzte Änderung am 2011-07-07 05:28:09

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von einLeser123 am 25.10.2014, 20:36 Uhr

Das große Interesse und die große Freude der Magdeburger zeigt, wie sehr präsent diese Ecke in der Stadt und wie wichtig eine Neugestaltung der Gebäudesituation dort ist. Die SMW haben hier nicht nur eine große Chance aber auch eine große Verantwortung übernommen. Auf keinen Fall darf es hier einen zweiten Marietta-Block kommen, d.h. eine billige und lieblose Notlösung. Kaum ein anderer Ort wird so sehr als zentraler Mittelpunkt der Stadt empfunden wie die Kreuzung Breiter Weg und E.-Reuter-Allee. Dieser urbane Mittelpunkt muss sich auch in der Neubebauung widerspiegeln und verlangt nach einem hohen Gebäude mit einer anspruchsvollen und wertigen Fassade. Vor allem die Gebäudeecke zum Breiten Weg muss sich an den Wohntürmen der Stalinbauten Stadt Prag und Weinarkade orientieren und daher mindesten 9- oder 10-geschossig werden.

von BastiWilke am 25.10.2014, 19:11 Uhr

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