
Selke-Aue/Wedderstedt l Der verheerende Brand einer früheren Gaststätte sowie einer Scheune in Wedderstedt, der am Sonnabend die Mitglieder mehrerer Feuerwehren aus dem Vorharz-Bereich in Atem gehalten hatte, ist laut Polizei wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Die Brandausbruchstelle befinde sich nach den Erkenntnissen des Brandursachenermittlers an einem tragenden Balken im Nebengebäude der ehemaligen Gaststätte, informierte eine Sprecherin des Polizeireviers gestern. An diesem Balken sei wiederum eine Drehstromleitung mit Steckdose installiert gewesen. Möglicherweise hat es hier einen technischen Defekt gegeben, der letztlich zum Ausbruch des Brandes führte.
Das Feuer war am Sonnabend gegen 13 Uhr von einer Nachbarin bemerkt worden. Der Brand, der in jenem Nebengebäude entstanden war, griff anschließend recht schnell auf den übrigen Teil des Hauses über, sodass das rund 20 mal 40 Meter große scheunenartige Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehren bereits in voller Ausdehnung in Flammen stand. Die Wehrleute mussten deshalb recht schnell erkennen, dass sie die Halle nur noch kontrolliert abbrennen lassen konnten.
"Ein Problem war bei der Brandbekämpfung unter anderem ein Ölbunker, der sich in dem Gebäude befand", berichtet Verbandsgemeinde-Wehrleiter Jürgen Kamm aus Harsleben. In diesem massiv gemauerten Bunker hätten sich rund 1 500 Liter Öl befunden. "Zum Glück hat die Betondecke der großen Hitze standgehalten und so das direkte Übergreifen der Flammen auf das Öl verhindert, wenngleich sich die Plastiktanks hitzebedingt bereits stark verformt hatten", so Kamm weiter. Für Besorgnis bei den Feuerwehrleuten hätten auch eine Reihe von Propangasflaschen geführt, die sich in der Scheune befanden, weil hier offenbar früher Gasflaschen ausgetauscht worden waren. "Zum Glück waren diese Flaschen allesamt leer", so Kamm.
Letztlich brannte das Gebäude samt eines darin abgestellten Pkw Volvo komplett nieder. An den Löscharbeiten waren die Feuerwehren aus Wedderstedt, Quedlinburg und Hedersleben sowie Hausneindorf, Wegeleben, Ditfurt und Heteborn mit insgesamt 13 Einsatzfahrzeugen und 76 Kameraden beteiligt. Bereits während der Brandbekämpfung wurden Experten der THW-Ortsverbände Quedlinburg und Halberstadt nach Wedderstedt gerufen, um die Außenmauern des Gebäudes zu sichern und Beschädigungen der umliegenden Wohnbebauung zu verhindern. Die Polizei schätzt den aufgrund des Brandes entstandenen Schaden auf rund 100 000 Euro.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.