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Die Badersleber Schüler der Klasse 4 b freuen sich über ihren Preis. Den gibt es gestern für ihr Engagement beim "SchmaZ junior"-Projekt. Als Nachwuchsreporter führten sie Interviews und schrieben viele Beiträge über die unterschiedlichsten Themen.
Badersleben l Fröhlich stimmen die 22 Schüler der Klasse 4 b ihre Schulhymne an. Sie erinnert an den Namensgeber ihrer Bildungseinrichtung, an Albert Klaus. Mit ihrem Ständchen bedanken sich die Mädchen und Jungen bei Corinna Hinkel und Thomas Braumann vom Energie-Unternehmen Eon-Avacon sowie Franziska Herbst von der Volksstimme für die Prämierung ihres Engagements im Rahmen des "SchmaZ junior"-Projektes.
In diesem Schuljahr waren die Viertklässler als Nachwuchsreporter für die Volksstimme tätig. Zwei ihrer Beiträge wurden bereits im "Halberstädter Tageblatt" veröffentlicht.
"Ihr habt viele tolle Beiträge eingereicht und Kreativität bewiesen", begründet Franziska Herbst die Auszeichnung. "Als Ehrung für euer Projekt überreichen wir euch 100 Euro für die Klassenkasse", ergänzt Thomas Braumann.
"Wir unternehmen bald einen Ausflug in den Blankenburger Kletterpark, dafür können wir das Geld gut gebrauchen", sagt Ines Bohun. Die Klassenlehrerin kündigt außerdem noch eine Überraschung für jedes Kind zur baldigen Abschlussfeier an. "Ich begleite sie seit der ersten Klasse, dass ist das schönste in meinem Beruf. Dieses Mal fällt mir der Abschied besonders schwer. Sie sind eine tolle Klasse und auch die Eltern haben sich stark engagiert", betont Ines Bohun.
Die Pädagogin aus Groß Alsleben berichtet, dass sich ihre Schüler mit Eifer an dem "SchmaZ junior"-Projekt beteiligt haben. "Es hat Spaß gemacht. Die Kinder hatten ganz unterschiedliche Ideen für ihre Beiträge."
Finn schrieb zum Beispiel über das Schul-Maskottchen "Klausi". Jedes Kind der Klasse bekam ein Plüsch-Exemplar zu Weihnachten. "Er begleitet uns immer: Bei Arbeiten und Klassenfahrten. Das hat etwas bewegt und den Zusammenhalt gestärkt", sagt der Viertklässler.
Philipp beschäftigte sich für seinen Artikel mit dem Badersleber Heimatmuseum, das seine Großmutter betreut, und Vanessa interviewte ihre Akkordeon-Lehrerin.
Über ihr Leben, die Feste und Mitarbeiter im Anderbecker Kinderheim erzählten Kai, Isabell-Marie und Monika. Die drei leben in der Einrichtung. "Ich wohne sehr gern dort", sagt der 11-jährige Kai.
Sina suchte sich eine richtige Kriminalgeschichte für ihren Artikel. "In unsere Schule wurde vor einiger Zeit eingebrochen. Sogar die Spurensicherung war da. Das war richtig aufregend."
Und die zehnjährige Hannah erzählte, wie sie wochenlang auf ihren Vater wartete. "Er ist Schlosser und war zum arbeiten in Georgien, immer wieder gab es dort Schwierigkeiten und so verzögerte sich seine Rückkehr. Ich habe ihn ziemlich vermisst", gibt die kleine Anderbeckerin unumwunden zu.
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Baustellenarbeiten und öffentlich vergebene Arbeiten ? Ausreden ohne Ende und immer wieder neue . Nein ! Kümmern muß man sich und vielleicht auch mal einigen beteiligten Firmen ganz deutlich sagen und zeigen , dass Ausreden NICHT finanziert werden können . Hier zeigt sich wieder ganz deutlcih : auch diese Baustellen könnten zwei Jahre dauern. Bestes noch nachvollziehbares Beispiel ist doch die Brücke über den Ring Olvenstedter Graseweg / Hindisburger Strasse. Dort ruhte der Bau immer wieder. Und das nach manchmal nur zwei Tage Arbeit in der Woche . Teilweise standen dort nur 3 - 4 Bauarbeiter " rum " . Dann wieder mal 3 4 Wochen absolute Stille. Aber in den Medien fast alle 14 Tage " Ausreden mit dem WARUM " es nicht geht. Jeder private Bauherr wäre bei solchen Bauarbeiten - Baufortschritten bereits Pleite bzw. hätte andere Firmen beauftragt. Aber öff. Dienst ? Wenn Du nicht mehr weiterweist - bilde einen Arbeitskreis !
Neubaustrecken haben mit den neuen Preisen nichts zu tun, die werden zu 90% vom Bund gefördert.