Beendorf l Traditionell gehört die Beendorfer Sporthalle gleich zu Beginn eines jeden Jahres einen Tag lang den Tischtennisspielern aus Vereinen und interessierten Hobbyspielern.

72 Spieler gingen in vier Staffeln an den Start. "Wir haben das in diesem Jahr so aufgeteilt, dass die Spieler in ihren Wertungsgruppen annähernd gleiches Leistungsniveau haben", sagte Vereinsvorsitzender Alexander Günther und freute sich über eine so rege Beteiligung. Er selbst spielte dieses Mal nicht mit, hatte aber auch mit dem Ablauf noch genügend zu tun. Die ersten beiden Staffeln waren mit 24 Teilnehmer voll besetzt, in der dritten Staffel traten 16 Spieler an den Tisch. Mit dabei waren neben dem Gastgeber Sportler aus Braunschweig, Helmstedt, Magdeburg und Wernigerode, aber auch aus zahlreichen Nachbarorten wie Hötensleben, Marienborn oder Völpke.

Die Organisation lief dank der guten Vorbereitung durch den Sportfreund Michael Renning hervorragend, lobte Rüdiger Schön vom Tischtennisclub (TTC). Ein selbst geschriebenes Excel-Programm erleichterte dabei die Durchführung und Auswertung eines so großen Turnieres.

Zu sehen gab es viele spannende Spiele, vor allem in den Finals der Staffeln sorgten zahlreiche schöne Ballwechsel für Begeisterung im Publikum. Um jeden Punkt wurde zäh gerungen.

Fast alle Spieler aus dem Einzel beteiligten sich im Anschluss noch am Doppel-Turnier. Das wurde im K.o.-System ausgetragen. Hier wurden alle Partner zugelost, das heißt, es konnte durchaus auch ein höherklassiger mit einem Hobbyspieler zusammengelost werden. So entstanden interessante Paarungen und abwechslungsreiche Spiele, resümierte Rüdiger Schön.