Uthmöden l Als Mekka der Freunde des Pferdesports hat sich Uthmöden wieder bewährt. Die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Uthmöden hatten sich in unzähligen Freizeitstunden auf das große Turnier vorbereitet. Zwölf Helfer waren allein zwei Tage lang in Gange, um den Parcours immer wieder für die Reiter herzurichten, um gerissene Stangen wieder aufzulegen oder die Hindernisse für die nächste Prüfung vorzubereiten. Parcourschef Fred Jäger hatte immer den Zollstock griffbereit.

Eine Riege gestandener Herren regelte den Einlass und wies die Gäste auf den Parkflächen ein. Für alle Fälle waren Helfer zur Stelle.

358 Pferde waren auf dem Reitplatz zu sehen. Sie wurden von 141 Reiterinnen und Reitern geritten. Auch rund um den Reitplatz hatten die Gastgeber für ihre vier- und zweibeinigen Gäste gesorgt.

Am Rande der Wettkämpfe gab es so manches Fachgespräch, alte Bekannte trafen sich zu einem Schwätzchen, und die nächsten Turniertermine wurden ausgetauscht.

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