Klein Rodensleben (muß) l Bis in die Nacht zum Freitag haben die Aufräumarbeiten nach einem Brand eines Strohlasters in Klein Rodensleben gedauert. Auch Freitagvormittag mussten Feuerwehrleute erneut in die Wellener Straße ausrücken. Mitten im Dorf war am Donnerstag der Lkw in Flammen aufgegangen und komplett ausgebrannt. Mit schwerem Gerät rissen die Feuerwehrleute die verkohlten Strohballen auseinander, um an die restlichen Glutnester zu kommen. Der Lkw wurde auf einen Tieflader verladen und aus dem Ort gebracht. Der Fahrer des Lasters hatte in Höhe des Sportplatzes das Feuer bemerkt und konnte sich noch mit einem Sprung aus dem Fahrerhaus in Sicherheit bringen. 32 Einsatzkräfte aus fünf Feuerwehren waren im Einsatz, konnten den Lkw aber nicht mehr retten. Die Feuerwehrleute sicherten in der Hauptsache nahestehende Wohnhäuser. Anwohner wurden evakuiert. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Straße voll gesperrt werden. Die Polizei rechnet damit, dass bis zum Freitagvormittag alles beseitigt ist und wieder Normalität im Ort einkehrt.

   

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