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Ein Schreibtisch, ein Revolver, ein Überfall, viele Missverständnisse und einige Verwechslungen haben im Stück "Schuss um Mitternacht" auf der Bühne für Aufregung gesorgt. Die "Theaternarren" des Weferlinger Gymnasiums ziehen mit viel Spielfreude das Publikum in ihren Bann.
Weferlingen l Mit einem Krimi der besonderen Art lockten die Mädchen und Jungen der Gruppe "Theaternarren" unter Leitung von Lehrerin Gabi Anders die Gäste in die alte Turnhalle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Weferlingen. Die Gruppe besteht aus Sechst- und Siebentklässlern. Es ist die jüngste Theatertruppe von insgesamt drei am Gymnasium. Doch bevor sich der Vorhang öffnete, reisten Martin Schliephacke und Veit Ramrath von der Musikgruppe "Fenestra Temporis" mit mittelalterlichen Klängen durch die Zeit. Wegen der wohlklingenden Musik aus vergangenen Zeiten gab es beim Publikum überraschte und zugleich begeisterte Gesichter. Weiter ging die Zeitreise mit den Plattsprechern. Til Vorbrodt, Celina Eichelmann und Patrick Wunderlich erzählten auf plattdeutsch, was einem alles bei einer Diät passieren kann. Gemeinsam mit dem ehemaligen Lehrer Lutz-Otto Westphal hatten die Kinder die lustige Erzählung einstudiert. Mit ihrem Vortrag erntete das Trio tosenden Beifall. Mörderisch gut ging das Programm mit einem Theaterkrimi weiter. Ludwig Knoche spielte einen reichen aber geizigen Geschäftsmann, namens Herr Grossmann. Er wurde von allen um Geld gebeten. Seine Kinder, gespielt von Jules Belitz, Marie Zierenberg und Jennifer Litvin, wollten mehr Taschengeld und sein Personal, Nathalie Becker, Svenja Horn und Leonie Hardam, mehr Lohn. Beim Aufmachen seiner Post mit dem Brieföffner verletzte er sich und blutete. Kurz darauf wurde auf ihn geschossen. Vor Schreck fiel Herr Grossmann in Ohnmacht. Und dann tauchte auch noch Tim Lüpke als Einbrecher auf. Nachdem Grossmann erwachte, flüchtete er aus dem Haus. Die Sekretärin entdeckte am nächsten Morgen die Blutspuren und meldete einen Mord. Leonie Hardam, die die Köchin spielte, fiel immer wieder beim Blick auf das Blut in Ohnmacht. Bei jedem Sturz kam ein "Auuu - das tut doch sicher weh" aus dem Publikum. Doch wer eine richtige Schauspielerin werden möchte, nimmt wohl auch blaue Flecken in Kauf. Die Verwirrung war groß: Wer hatte auf Herrn Grossmann geschossen? Das Publikum wartete vergnügt und voller Spannung auf das Ende. Kommissar Jann Cherubim und sein Assistent Justin Heideck machten sich auf die Suche nach dem "Täter". Mit einer List konnte der Kommissar den Fall aufklären. Mit seinem starken Spiel demonstrierte der Theater-Nachwuchs, was er auf der Bühne leisten kann. Begeistert von den Aufführungen der Schüler war auch Schulleiterin Cornelie Wahner-Willems. Und so gab es nicht nur viel Beifall, sondern auch ein großes Dankeschön für den Einsatz und Süßes zum Naschen von der Leiterin des Gymnasiums.
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Alle 20 Minuten ein Bus mit 10 Plätzen? Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn dieser Minibus wenigstens im Pendelverkehr fahren würde, wäre das vielleicht aussreichend. Aber 2 Minuten bis zum Allee-Center und 2 Minuten zurück, dann 15 Minuten Pause? Wer kommt bei der MVB eigentlich immer auf solche Ideen?
Wer hilft uns bei Tag und bei Nacht - das THW,die Armee, die Feuerwehr, sie halten wacht. Die Mitarbeiter kennen keine Rast und Ruh - sie helfen schnell, vor Ort,im nu. Persönliche Grenzen kennen sie niccht - die Sorge um Andere steht ihnen im Gesicht. Der Erfolg trifft er dann auch ein - bestätigt jedesmal ihr Vorhandensein. Habt herzlichst Dank für Eure Kraft und Zeit - das nächste mal steht Ihr wieder bereit! DANKE - DANKE - DANKE