Kuhlhausen (ans) l Er ist verschwunden, der Konsum, es gibt ihn nicht mehr auf den Dörfern. Einfach so, weg, nicht mehr da. Oft stehen die Häuser noch, in denen sich der Konsum befand. Sie erinnern daran, wo "die Waren des täglichen Bedarfs" verkauft wurden. So auch in Kuhlhausen. Der Konsum befand sich in einem der größten Häuser im Dorf, direkt gegenüber der Kirche. Dort gab es auch mehrere Wohnungen und einen großen Stall mit Nebengebäuden.

Am Sonntag, 30. März, versucht der Orts- und Kulturverein, in einem Lichtbildervortrag von Herbert Dierkes den alten Konsum noch einmal zum "Leben zu erwecken". Ab 15 Uhr werden in der Gaststätte Ramm Bilder von den Gebäuden gezeigt, anschließend besteht die Möglichkeit, den Konsum (noch einmal) zu besichtigen und dabei Erinnerungen wachzurufen.

Vorschau aufs Osterprogramm

Doch bevor die Zeitreise startet, stellt der Orts- und Kulturverein sein Osterprogramm vor. Denn im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wird nicht geguckt, sondern es wird viel gehört, es soll mitgemacht werden und natürlich soll auch geschaut werden, macht Herbert Dierkes neugierig.