Fischbeck (asr) l Das wäre beinahe schief gegangen und hätte 700 Kilo Fisch das Leben gekostet! Gestern Nachmittag stellte die Firma, die mit der Sanierung der Fläche zwischen dem Deichbruch und dem Ort inklusive dem Wasserloch beauftragt ist, fest, dass in dem Loch noch viele Fische schwimmen. Durch das Abpumpen des Wassers wurden sie sichtbar.

Die zuständigen Behörden wurden verständigt und die Arbeiten unterbrochen. So konnten Fischer Gernot Quaschny und Fischbecker Angler zu Hilfe eilen und die teilweise kapitalen Fische retten. Sie schwimmen nun im Dreiecksloch. "Die überleben! Wir konnten gerade noch rechtzeitig handeln", erklärt der Fischer. Wilko Trapp vom Umweltamt war bei der Rettungsaktion dabei und hat Muscheln eingesammelt, die ebenfalls umgesetzt wurden.

 

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