Kamern (ifr) l Auf eine Summe von fast 25 Millionen Euro addierten sich die Flutschäden in Kamern - es gibt also noch allerhand zu tun. Peter Hackel berichtete dem Rat zum aktuellen Abarbeitungsstand. Bei der kommunalen Infrastruktur wurden 40 Maßnahmen für Kamern und die Ortsteile beantragt, beim Wegebau seien es sogar um die 70, informierte der Bauamtsmitarbeiter. Hinzu kommen die Stauanlagen in den Gräben.

Laut Vorgabe der Politik müssen die Schäden bis zum 30. Juni kommenden Jahres beseitigt sein - bei der Vielzahl ein Ding der Unmöglichkeit. So müssen erst die Deichbaustellen fertig sein, ehe die Wege dorthin saniert werden können. Zudem sind noch nicht einmal alle Zuwendungsbescheide eingetroffen.