Havelberg (ans) l Die Buga läuft und erfreut sich Tausender Besucher. Auch viele Havelberger spazieren gern durch den Dombezirk und besuchen die Blumenhallenschauen in der Stadtkirche. Indes wird bereits an die Zeit nach der Buga gedacht. Welche Projekte wie erhalten werden können, war Thema in den Fachausschüssen. In einer gemeinsamen Sitzung des Bau- und des Umweltausschusses hatte Kämmerin und Bauamtsleiterin Petra Jonschkowski Fotos gezeigt, die eindrucksvoll dokumentieren, wie sich die Hansestadt in den vergangenen zwei, drei Jahren in Vorbereitung auf die Buga verändert hat.

Offensichtlich großes Interesse besteht am Verbleib der Brücke über den Nußberg. Allerdings dürfte das auch eine der schwersten Entscheidungen werden. Denn dafür wären zunächst technologische Überprüfungen erforderlich, ob das als temporär gedachte Bauwerk auch als Dauerlösung Bestand hätte, gab Sven Hetke zu bedenken. Zudem müsste bei einer langfristigen Betreibung auch an die Brückenprüfungen alle vier Jahre gedacht werden. "Grundsätzlich würde die Brücke eine touristische Aufwertung darstellen", so das Stadtratsmitglied.