Schönfeld (ifr). Dass die Überfahrt am neuen Radweg in Schönfeld zu kurz angeschüttet sei, bemängelte Lothar Mahnitz, Ratsmitglied aus Schönfeld, auf der jüngsten Zusammenkunft des Kamernschen Gemeinderates. Die Ausfahrt an der Bundesstraße sei im rechten Winkel angelegt, der letzte Hänger am Traktor müsse dann durch den Graben rollen. Der Baubetrieb hätte sich an der alten Ausfahrt orientieren sollen.

Inzwischen hat die Baufirma aus Stendal die sieben Überfahrten des neuen Radweges zwischen Scharlibbe und Schönfeld asphaltiert. Auch jenes Stück am Ortseingang bei Schönfeld, das ursprünglich nicht zur Asphaltierung vorgesehen war. Doch war die Gemeinde Kamern hier in die Bresche gesprungen und hatte die Finanzierung dafür übernommen.

An den Gräben wurden Geländer montiert, auch Mutterboden wurde ausgebracht. Geplant sind zudem noch Anpflanzungen. Einen Termin für die offizielle Einweihung wollen die Bürgermeister aus Klietz und Kamern dieser Tage abstimmen. Die geplante Übergabe verzögert sich etwas, da noch Nacharbeiten vorgenommen werden müssen.