Havelberg (ans) l Der Förderverein "Naturschutz im Elb-Havel-Winkel" heißt am Sonnabend, 3. März, zu seiner ersten Veranstaltung dieses Jahres willkommen. Andreas Berbig von der Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe hält einen Vortrag zum Vogelzug. Beginn ist um 13.30 Uhr im Forsthaus im Mühlenholz, teilt die Geschäftsführerin des Vereins, Susan Herrmann, mit.
Zwei Wochen später, am 17. März, bietet der Förderverein ein Seminar zur Veredelung von Apfelbäumen an. Interessant für diejenigen, die einen alten Apfelbaum mit einer leckeren Sorte in Omas Garten haben, von dem sie aber nicht genau wissen, wie lange er noch tragen wird? Um die Lieblingssorte im eigenen Garten haben zu können, ist das Veredeln eines neuen Baumes eine Möglichkeit.
Wie das geht, wird bei dem Seminar gezeigt, das von 9 bis 12 Uhr im Forsthaus im Havelberger Mühlenholz stattfindet. Kursleiterin ist Urte Delft. Nach etwas Theorie können die Teilnehmer an Übungsmaterial die Schnitte üben, dann ihr eigenes Apfelbäumchen veredeln und mit nach Hause nehmen. Ein Edelreis der Lieblingssorte - nur Apfel und noch nicht ausgetrieben - kann mitgebracht werden. Reiser anderer Sorten werden gestellt. Erforderlich ist außerdem ein scharfes Messer. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro. Um Anmeldungen wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Im vorigen Jahr hatte bereits ein Seminar zum Obstbaumschnitt stattgefunden, das viele Interessenten ins Mühlenholz lockte. Die Praxis fand auf einer Streuobstwiese statt.
Anmeldungen sind möglich bei Susan Herrmann, Telefon (039387) 76524 oder per E-Mail an naturschutzhv@aol.com
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.