• 30. September 2014



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23-jähriger Tangermünder fährt frontal gegen Baum


Unfall auf der B 107: Soldat schwer verletzt

27.05.2013 15:28 Uhr |




Havelberg. Bei einem Unfall auf der B 107 bei Havelberg hat sich ein Bundeswehr-Soldat am Montagvormittag schwer verletzt. Er ist mit seinem Fahrzeug von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt.

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  • Der Ford Transit prallte frontal gegen einen Baum. Foto: Dieter Haase














Dokumenten Information
Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2013-05-27 15:27:56
Letzte Änderung am 2013-05-27 15:28:44

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Leserbrief zum Thema "Riskante Kredite für guten Freund" Volksstimme vom Montag, den 29. September 2014 Nicht nur dieser Artikel über die Vorgänge rund um die Kreissparkasse Stendal macht deutlich, dass in unserem Staatswesen die Dinge sich immer mehr verschieben und ein Unrechtsbewusstsein der beteiligten Akteure nicht mehr gegeben ist. Auf die Frage, ob bei der Vergabe von Krediten die Richtlinien des Stendaler Geldinstitutes beachtet worden sind, antwortete, der durch den Kredit Begünstigte, mit "Ja", sodass anzunehmen ist, dass auch die Gremien der Bank mit "Ja" abgestimmt haben. Man hat mittlerweile den Eindruck, dass in Sachsen-Anhalt das persönliche Beziehungsgeflecht ausreichend ist, um Kredite oder Fördermittel zu erhalten, da es auf die konkreten Vorschriften sowieso nicht weiter ankommt. Vorgänge wie in Dessau, die mittlerweile den Landtag als Untersuchungsausschuss beschäftigen, aber auch die Vorgänge rund um die Jahnhalle in Wolmirstedt, die im Bericht der europäischen Korruptionsbehörde als Nespotismus (Vetternwirtschaft) bezeichnet werden, machen deutlich, dass sich die Gesellschaft mittlerweile daran gewöhnt hat, dass ohne "Vitamin B" gar nichts geht. Man muss sich doch in Erinnerung rufen, dass das Instrument der Vergabe von Fördermitteln in den neunziger Jahren geschaffen worden ist, um die mangelnde Eigenkapitaldecke in den neuen Bundesländern zu kompensieren und nicht, dass daraus eine Dauersubvention wird, an die wir uns alle gewöhnt haben und die immer mehr Menschen korrumpiert. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der "normale", kleine Mittelstand kaum in der Lage ist, Kredite oder Fördermittel zu erhalten, da er kein Beziehungsgeflecht hat oder gar nicht in der Lage ist Fördermittel zu beantragen, da der alltägliche Kampf ihn vollständig bindet. Dieser Mittelstand trägt die Hauptlast des Steuereinkommens aller staatlichen Ebenen und damit der überbordenden Bürokratiekosten und erhält nichts zurück, so das persönliche Empfinden, denn er ist gar nicht in der Lage Fördermittelanträge zu stellen oder die richtigen Beziehungen spielen zu lassen. Braucht er dann den Staat, um z. B. ausgebliebene Forderungen durchzusetzen, so trifft er auf eine staatlichen Apparat, der ihm schon deshalb nicht hilft, da die Verfahren aus seiner subjektiven Sicht, zu lange dauern. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn die Leute extreme Parteien wählen oder sich vom gesellschaftlichen System abwenden und gar nicht mehr zur Wahl gehen. Ein Beitrag zu diesem System ist natürlich auch die überall herrschende große Koalition, da man nicht den Eindruck hat, dass eine richtige Opposition mehr stattfindet, weder in Magdeburg noch in Berlin. Man hat sich eben auch daran mittlerweile gewöhnt. Ulrich Koehler, selbstständiger Rechtsanwalt

von chap200 am 29.09.2014, 12:00 Uhr

Germania Wernigerode. Geht hin! Samstag, Sportplatz Kohlgarten. 5. Spieltag Harzoberliga. Ehrlich gesagt, habe ich nicht zu viel erwartet. Aber, es kam anders. Anpfiff. Das übliche Geplänkel, eine Unaufmerksamkeit, und der Gast führt 1:0. Geht ja gut los, denke ich mir, doch die Männer in Schwarz haben einen Plan, einen Fahrplan. Plötzlich nimmt diese Mannschaft Fahrt auf. In atemberaubender Geschwindigkeit rast Germania Wernigerode am Gegner vorbei. Der steht am Bahnsteig, tobt, ärgert sich, provoziert und resigniert letztendlich. Jeder Spielzug durchdacht, ausgeführt von hervorragenden Einzelspielern, die dazu noch wohltuend besonnen und unaufgeregt agieren. Das ist Fußball. Das ist pure Unterhaltung. Das ist wie eine attraktive Frau: Schön, intelligent und effektiv. Ach so, ein Zwischenruf des Germania Trainer's: "...wir laufen nicht mit dem Ball, wir spielen ihn..."; lässt mich dann auch wissen, wer den Fahrplan geschrieben hat. Chapeau, Herr Becker! Diese Mannschaft hat das Zeug zum Aufstieg, und ich empfehle dringend: Geht hin. Vielleicht noch 'ne Bockwurst und 'n Bier, und dann: Enjoy the Show!

von tadekk am 28.09.2014, 16:01 Uhr

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