Jübar/Hanum (wmo). Weihnachten ist nun schon einige Wochen her und die geschmückte Tanne spätestens seit dem Dreikönigstag aus der Stube verschwunden. Für diejenigen, die keine Verwendung für den Baum als Heizmaterial oder Kompost haben, boten etliche Feuerwehren und Vereine der Region am Wochenende ein Verbrennen in gemütlicher Runde an. Vor dem Jübarer Feuerwehrhaus etwa beförderten die Kameraden die zuvor im Dorf eingesammelten Bäume einen nach den anderen in die bereitgestellte Feuerschale. Während Vizewehrleiter Marcel Plicket als Grillmeister leckere Bratwürstchen verteilte, gab es im Inneren des Feuerwehrhauses kalte und warme Getränke. Das Interesse der Jübarer hielt sich allerdings wie schon in den Vorjahren sehr in Grenzen.

Auch vor dem Hanumer Feuerwehrhaus hatten sich Einwohner des Ortes versammelt, um zuzusehen, wie ihre Tannen in Flammen aufgehen. Zum Einsatz kam bereits das zweite Mal die neue Feuerschale, die sich die Kameraden im vergangenen Jahr angefertigt hatten, um nicht immer das Exemplar aus Lüdelsen ausleihen zu müssen. Wehrchef Lars Hüttenberndt sorgte am Grill dafür, dass die Würstchen schön knusprig wurden und auch für Glühwein und andere Getränke war gesorgt. Am Nachmittag waren die Brandbekämpfer von Haus zu Haus gefahren, um die abgeschmückten Weihnachtsbäume einzusammeln.

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