Jübar (wmo) l Die alten stromfressenden Nachtspeicheröfen, die im Sportlerheim und im angrenzenden Schützenhaus in Jübar für Wärme sorgten, haben zukünftig ausgedient. In den vergangenen Wochen wurden beide Gebäude auf Gas umgerüstet. "Ein wichtiger Schritt", befand Bürgermeister Carsten Borchert gegenüber der Volksstimme.

Damit wird jetzt der gesamte Gebäudekomplex am Jübarer Sportplatz mit dem umwelt- und kostenschonenderen Energieträger beheizt. "Die Sporthalle hat ja schon vor zwölf Jahren einen Gasanschluss bekommen", erklärte Borchert weiter.

Für die Baumaßnahme hatte der Fußballclub (FC) Jübar/Bornsen einen Fördermittelantrag an den Landessportbund (LSB) gestellt, der auch bewilligt wurde. LSB und Kreissportbund (KSB) Altmark West übernehmen 70 Prozent der Kosten. Die restlichen 30 Prozent teilen sich der Sportverein und die Gemeinde. Insgesamt hat das Vorhaben knapp 12000 Euro gekostet.

Sportlerheim und Sportplatz wurden im Juli 1977 eingeweiht, die Sporthalle gibt es seit 2001.