Für Radler herrschten am Himmelsfahrtstag nicht von Beginn an angenehme Temperaturen. Doch der Wind hatte sich gelegt, so dass bereits in den Morgenstunden viele Zweiradfahrer unterwegs waren. Sie zog es zu den bekannten Treffpunkten.

Klötze l Kinder, Jugendliche und ganze Familien nutzten den gestrigen Himmelfahrtstag für einen Ausflug. War es noch am Morgen recht frisch bei unangenehmem Wind, nahmen die Temperaturen im Lauf des Tages leicht zu.

Damit stand einer Tour zu den für den Himmelfahrtstag bekannten Ausflugszielen wie der Wassertretstelle bei Schwiesau, dem Eisernen Kreuz nahe Klötze oder einfach nur in die schöne Natur nichts mehr im Weg. Die Ausflügler fuhren mit Kutschen, Kremsern, Fahrrädern, Motorrädern oder mit dem Auto.

In Schwiesau trafen sich gleich mehrere Gruppen. Die Männer kamen aus Jemmeritz, Engersen, Faulenhorst, Neuwernstedt und Kalbe. Sogar ein Tiroler war unter ihnen. Sie alle rasteten an der Sitzecke, löschten ihren Durst mit einem Bierchen und fuhren danach in mehrere Richtungen weiter.

Wassertretstelle brachte die erwünschte Abkühlung

Währenddessen kühlte sich die ältere Generation nach einer Fahrradtour an der Wassertretstelle ab oder genoss die Natur in der vor Wind geschützten Sitzecke gegenüber. Auch für eine kleine Stärkung zwischendurch kam vielen Ausflüglern die Sitzecke an der Wassertretstelle gerade recht.

Im Freistaat Altferchau hatten die Organisatoren auf einer Wiese Zelte für Ausschank und Gäste aufgestellt. Am First war die ortseigene Flagge angebracht. Schon bald waren die Bierzeltgarnituren besetzt. Klötzes Bürgermeister Matthias Mann führte gegen Mittag eine Gruppe Radfahrer in Richtung Freistaat Neuferchau an.

Mit einem Traktor und offenem Anhänger war eine Gruppe Jugendlicher aus Kunrau unterwegs. Kalle Menze hatte seinen Porsche-Traktor aus dem Jahr 1959 vorgespannt.

   

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