Wurde in der Vergangenheit in der Volksstimme über die Salzwedeler Straße berichtet, dann meist kritisch. Grund: Die Straße und vor allem die Fußwege befinden sich in einem ständig schlechter werdenden Zustand.

Oebisfelde. Nicht anders sieht es in Wassensdorf aus. Von der neuen Umgehungskreuzung bis zur Kreuzung an der Gaststätte "Zum Storch" befinden sich die Gehwege ebenfalls in einem miserablen Zustand. So schlecht, dass seit geraumer Zeit der durchgehende Gehweg auf der linken Seite in Richtung Oebisfelde nicht mehr als kombinierter Rad/Fußweg ausgeschildert ist. Radler dürfen offiziell die Dorfstraße, die auch noch eine Landesstraße ist, benutzen. In diesem Jahr soll jedoch Abhilfe kommen. Beide Fußwege in diesem Abschnitt sollen saniert werden. Ob auch die Straße in Angriff genommen wird, ist noch unklar.

Ins Visier haben die Sanierer ebenfalls die Fußwege an der Salzwedeler Straße genommen. Der linke Weg in Richtung Überführung soll komplett neu gebaut werden. Auf der rechten Seite ist der Neubau zwischen Kleinbahnhof und Einmündung Straße zum Klärwerk sowie von der Klärwerkstraße bis Höhe alte Einfahrt der abgerissenen Konservenfabrik vorgesehen. Was mit der Straße geschehen soll, ist wie in Wassensdorf noch unklar.

Allerdings sind Gehwege und Straße in der Salzwedeler nicht die einzigen Probleme. Leerstehende Wohnhäuser sowie der heruntergekommene Kleinbahnhof kommen hinzu. Denn deren Umfeld einschließlich der mit Unkraut bewachsenen Gossen der Salzwedeler Straße lassen nicht nur die Mitarbeiter des Oebisfelder Ordnungsamtes die Stirn runzeln.