Beetzendorf (uch). Am Freitag feierten die Beetzendorfer Abiturienten ihren letzten Schultag und stellten den Abschied von der Penne unter das Motto "Comic". Knallbunte Deko in der Sporthalle, schrille Kostüme und viele Superhelden durften dabei nicht fehlen. Bevor die Abiturienten jedoch mit ihrem Programm anfingen, dankte der Sportlehrer Ingo Ahlberg der Tischtennismannschaft des Gymnasiums. Nachdem sie die Landesmeisterschaften in Sachsen-Anhalt gewannen, dürfen sie nun nächste Woche zum Bundesfinale nach Berlin reisen.

Obelix Oliver Schmiedl und Wikinger Conrad Fäsche begannen nach den lobenden Worten mit dem Programm. Gleich zu Beginn baten sie Direktor Hartmut Palutke und seine Stellvertreterin Dorothea Elison-Görs nach vorn. Die Abiturienten stellten sich die Kindheit ihres Direktors als eine von Zeichentrickfilmen geprägte vor, an die er nun zusammen mit seinem Kindermädchen Dorothea Elison-Görs als Marry Poppins noch einmal erinnert werden sollte. Sie erlebten zusammen Sequenzen der verschiedensten Trickfilme.

Doch zunächst sollten sie sich einen Tanz der 12. Klassen anschauen, bei dem Sportlehrerin Cordula Röhl nicht fehlen durfte. Helene Bierstedt bildete als Hannah Montana den Mittelpunkt der Tanzschau. Die nächste Station der Reise bildete das orientalische Märchen Aladin und die Wunderlampe. Steffi Weidisch, Cordula Röhl, Regine Strecker, Ines Hartmann und Ingo Ahlberg traten bei einem Teppichfliesen-Rennen gegeneinander an, das Cordula Röhl und Steffi Weidisch für sich entscheiden konnten. Anschließend bekam Daniel Behrend die Aufgabe, die Lehrer Kerstin Lange und Silvio Winkler sowie einen Schüler aus dem Publikum beim Lasagne-Wettessen zu beurteilen. Gewinnen konnte dabei Silvio Winkler. Doch dann wurde Dorothea Elison-Görs überraschend gefangengenommen und nur die Ninja-Turtles konnten sie retten.

Anschließend mussten einige Lehrer nicht nur ihr Rechentalent unter Beweis stellen, sondern beim Sackhüpfen möglichst schnell sein. Die Tutoren der 12. Klassen mussten ihr Können beim Autorennen unter Beweis stellen. Die Schüler vergaßen bei all ihren Spielen jedoch nicht, ihren Lehrern für ihre Geduld und Hingabe zu danken. Zum Abschluss ließen sie Luftballons in den Himmel steigen.

 

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