Die Caritas-Festspiele lockten am Sonnabend zahlreiche Besucher in den Beetzendorfer Park. Diakon Holger Olbert empfing sie zunächst auf der Parkbühne zum gemeinsamen Gottesdienst.

Beetzendorf. Diakon Holger Olbert sagte, die Botschaft des Tages sei, Gott liebt alle Menschen gleich. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Chor "Heimdrosseln" des Caritas-Wohnheims Friedrich Lorenz in Beetzendorf. Die Fürbitten des Gottesdienstes wurden von Heimbewohnern vorgetragen.

Der Caritas-Einrichtungsleiter Alexander Haase begrüßte anschließend die Besucher zu den 13. Caritas-Festspielen, die unter dem Motto standen "Niemand ist perfekt". Er freute sich, dass wieder ein buntes Programm zusammengestellt werden konnte. Alexander Haase freute sich auch über die gute Zusammenarbeit mit Christiane Lüdemann, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde, und Heinrich Schmauch, Bürgermeister von Beetzendorf, die ebenfalls die Festspiele besuchten. Auch Vize-Landrat Eckhard Gnodtke gehörte zu den Gästen.

Bei dem Festprogramm wurde für jeden Geschmack etwas geboten. Kleine Theaterstücke, Liedbeiträge und Tänze der altmärkischen Behinderteneinrichtungen erfreuten die Besucher. Durch das Programm führte Jürgen Hinnah. Auch die Kindertagesstätte Beetzendorf trat mit Liedern und Tänzen auf. Umrahmt wurde das Programm von Angeboten an Ständen und Spielen. Die Besucher konnten sich schminken lassen, Bilder zeichnen, auf der Hüpfburg springen, auf Ponys reiten, Büchsen werfen und vieles mehr. An den zahlreichen Ständen konnten verschiedene Gegenstände gekauft werden, die die Bewohner der Heime selbst hergestellt haben.

Für das leibliche Wohl war mit herzhaften Leckereien, kalten Getränken, Kaffee, Kuchen, Waffeln und Eis gesorgt. Die Festspiele waren ein gelungener Tag für alle Heimbewohner und Gäste, auf die sie sich auch schon im nächsten Jahr freuen

 

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