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Schwiesau (ako) l Zwei Antworten von Klötzes Einheitsgemeindebürgermeister Matthias Mann verlangen die Schwiesauer Ortschaftsräte, wie sie in jüngster Sitzung unisono bekundeten. Ratsmitglied Manfred Hille erkundigte sich bei Ortsbürgermeister Helmut Fuchs nach dem Stand der Dinge bezüglich eines Parkplatzes am Schwiesauer Friedhof. Der Bau eines solchen fand seitens des Stadtrates keine Aufnahme in den Finanzierungsplan, musste der Ortsbürgermeister mitteilen. Auch eine Begründung für die Ablehnung habe es nicht gegeben. Entrüstet und verärgert äußerten sich daraufhin einige Ortschaftsräte. "Wir werden ignoriert. Wie so oft", sagte Ratsmitglied Florian Kauer. Resignierend zog Manfred Hille für sich als Fazit: "Ich kann mit meiner Freizeit auch was Besseres anfangen. Wenn unsere Vorschläge und Wünsche nicht beachtet werden, können wir hier auch gleich aufhören." Eine schriftliche Begründung zur Ablehnung forderte der Schwiesauer.
Ob es inzwischen eine Entscheidung in Bezug auf den geplanten Raum für die Schwiesauer Jugendlichen gäbe, fragte Ortschaftsrat Florian Kauer. Auch diese Nachfrage musste Helmut Fuchs abschlägig bescheinigen. Derzeit gibt es keine Fortschritte zum Thema Jugendraum. Seinem Unverständnis darüber machte Ortschaftsrat Gerhard Glaue Luft. "Das kann doch nicht sein, dass Jugendliche so behandelt werden", sagte er und erinnerte daran, dass die Jugendlichen im Beisein von Matthias Mann ein hervorragendes Konzept vorgestellt hatten. "Man hat von uns als Ortschaftsrat eine Stellungnahme zum Anliegen eingefordert und wir haben der Einrichtung des Jugendraumes zugestimmt. Und jetzt? Passiert nichts!", sagte Manfred Hille. Nun fordert er seitens des Einheitsgemeindebürgermeisters eine Stellungnahme zum Sachverhalt. "Wir drehen uns immer wieder im Kreis", meinte Florian Kauer kopfschüttelnd dazu.
Insgesamt bemängelte Ortschaftsrat Gerhard Glaue den Informationsfluss zwischen Verwaltung und Ortschaftsrat. "Es kommen keine Rückmeldungen zu unseren Sitzungen", sagte er.
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Frau von Beverfoerde kann man nur zustimmen und ihr für ihre konsequente Haltung Respekt zollen! Wer so naiv ist zu glauben, die Einführung der "Homo-Ehe" werde keinen Einfluss auf die traditionelle Ehe haben, sollte sich einmal anhören, was Homosexuellen-Aktivisten wie die Russlandkorrespondentin von U.S. News & World Report, Masha Gessen, ganz offen sagen: Die "Homo-Ehe" sei eine Lüge, um die Ehe zu zerstören, so konnte man neulich in einem Radiointerview von ihr hören. Boris Dittrich, ehemaliger holländischer Abgeordneter und Leiter der Interessenvertretung des Lesbian Gay Bisexual & Transsexual Rights Program der Organisation Human Rights Watch, sagte vor kurzem in einem Interview, dass man nach der Einführung der "Homo-Ehe" in den Niederlanden dort jetzt über die Mehrehe diskutiere. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für "den Anfang von etwas völlig Neuem" bereit sei, so Dittrich. Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei nur der erste Schritt eines größeren Plans gewesen. Die Medien gaukeln uns die "Schöne Neue Welt" der Regenbogenfamilien vor, während im Hintergrund an einer Umgestaltung der Gesellschaft gearbeitet wird, bei der uns noch Hören und Sehen vergehen wird. Die "Homo-Ehe" ist erst der Anfang, die Abschaffung des Inzucht-Verbots und die Einführung der polyamourösen Mehr-Ehe werden folgen. Wenn die Gesellschaft dann soweit ist, wird man sich an die Legalisierung der Pädophilie wagen, wie es MdB Volker Beck ja vor Jahren bereits forderte. Das kann man heute alles nachlesen, wenn man bereit ist, hinter die Kulissen zu schauen und die Dinge konsequent zu Ende zu denken.
Bullerjahn und Hasselhoff wollen Gegenvorschläge? Wie wäre es denn, wenn alle Beamten alle Abgaben nach ihren Bezügen berechnt, genau alle anderen auch , einzahlen? Die Pensionsberechtigung erst ab 67 und nach allgemein üblichen Schema berechnet. Diäten werden halbiert. Das gäbe ein Geschrei, aber gaaaanz viel Geld.