Hohendodeleben l Die drei Hohendodeleber Ortschronistinnen hoffen, mit ihrer für Montag, den 9. Juni, geplanten Ausstellungseröffnung über die Zeit des Ersten Weltkrieges auf jede Menge interessierte Besucher.

"Zahlreiche historische Postkarten und Fotografien, Bücher, eine Landkarten-Leihgabe, Münzen, verschiedene Zeitungen mit der Kriegserklärung vom 28. Juni 1914 werden in der Heimatstube zu sehen sein. Die Fundstücke zeigen auch, wie die Menschen vor 100 Jahren in der Börde gelebt haben", kündigt das Chronisten-Trio Margit Vogel, Anneliese Kups und Rosemarie Kretschmer an.

Die Erste-Weltkrieg-Ausstellung wird am Montag, 9. Juni, in der Hohendodeleber Heimatstube, die hier in Regie des Chronistenzirkels 2010 hergerichtet wurde, von 14 bis 17 Uhr geöffnet haben.

Parallel dazu arbeiten die Chronistinnen bereits eifrig an einem neuen Fotoband. Hohendodeleber Aufnahmen, aufgeteilt in mehrere Rubriken wie Feste, Historisches, Wetter- kapriolen sowie Straßenaufnahmen, Postkarten und Umzüge, sollen auf mehr als 300 Seiten gedruckt werden.

"Um bei der Druckerei einen Kostenvoranschlag anfordern zu können, läuft unsere Aufruf auch weiterhin. All jene, die sich für diesen Fotoschatz interessieren, werden gebeten, sich bei uns telefonisch zu melden. Nur so können wir die Auflagenhöhe ermitteln", erklären sie. Margit Vogel ist unter 039204/613 42, Anneliese Kups unter 039204/618 33 und Rosemarie Kretschmer unter 039204/613 93 erreichbar.

Das Fotobuch soll spätestens im Oktober erhältlich sein. Ihre erste gebundene Chronik zur Entstehungsgeschichte Hohendodelebens hatten sie 2008 auf 150 Seiten veröffentlicht.