Mit sportlichen Wettkämpfen ein Zeichen gegen Gewalt und Drogen setzen. Das ist der Ansatz des Sportaktionstages, den der Kreissportbund, die Polizei sowie weitere Partner ausrichten. Zur 13. Auflage des Präventionstages waren am Mittwoch mehr als 500 Schüler aus dem Landkreis nach Haldensleben gekommen.

Haldensleben l Der Sportaktionstag hat in den vergangenen Jahren schon mehr Teilnehmer gehabt. Doch allmählich stoßen die Veranstalter an ihre organisatorischen und auch finanziellen Grenzen. Ungeachtet dessen fand auch die 13. Auflage des Präventionstages "Sport gegen Gewalt und Drogen" guten Anklang. 550 Schüler aus 13 Schulen des Landkreises waren im Vorfeld gemeldet.

Die Schirmherrschaft oblag dem Landrat. Hans Walker stellte in seiner Ansprache den "tiefen Sinn" der Veranstaltung heraus. Solche Präventionsveranstaltungen seien wichtig, damit sich Kinder und Jugendliche gegen Gewalt und Drogen entscheiden würden. "Mit Vereinen, Verbänden und Trägern arbeiten wir seit vielen Jahren gemeinsam daran. Und wir als Landkreis werden uns bemühen, über die Förderung des Sports dieses auch weiter zu unterstützen", so der Landrat.

Nach dem Startschuss für den Staffellauf lockten Turniere im Fußball und Volleyball. Eine Tradition hat auch das Tauziehen. Wer sich nicht sportlich betätigte, konnte sich bei vielen Kooperationspartnern informieren. Stände hatten unter anderem die Sucht- und Drogenberatung, das DRK, der Weiße Ring, die Verbraucherzentrale, die Bundeswehr und das Landeskriminalamt aufgebaut. Auch die Sportjugend Börde war mit einigen Aktionen am Start.

   

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