Hornhausen l Zum traditionellen Herbstfest der Bördeland-Schule Hornhausen meinte es Petrus dieses Mal besonders gut und damit konnte unter besten Bedingungen das Entenrennen auf dem Goldbach starten. Doch zuvor startete der Projekttag traditionell damit, dass jede Klasse ihren Beitrag zum Buffet leistete. Da wurde Kürbissuppe gekocht, Kartoffel - und Nudelsalat zubereitet, Gemüse geputzt und Obst geschnippelt, Kräuterquark gerührt, Zwiebelkuchen gebacken und Tee gekocht sowie der Grill vorbereitet.

Bevor es jedoch an das große Schlemmen ging, fand das traditionelle Entenrennen auf dem Goldbach statt. Start war die Brücke an der Hornhäuser Gärtnerei. Von hier aus schwammen die Enten dem Ziel an der Brücke in der Ortsmitte entgegen. Für den reibungslosen Ablauf des Rennens waren in diesem Jahr die Schüler der 9. Klassen zuständig. Sie hatten ebenso den Hut auf für den Aufbau der Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof und die Nummerierung der gelben Enten.

Die Nummerierung war wichtig, um den Sieger und den Letztplatzierten herauszufischen. "Auf sie warteten Preise. So konnten sich Yannick Mengele aus der 6. Klasse und Dustin Stautmeister aus der 9. Klasse über eine Urkunde und eine neue Sporttasche freuen", berichtet Karola Wesemeier von der Bördeland-Schule.

Auch wenn nicht jedes Kind einen Preis entgegen nehmen konnte, hatten jedoch alle beim Entenrennen ihren Spaß. Und beim leckeren Essen war dann schnell vergessen, wann die Enten die Ziellinie überschwommen hatten.

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