Jahr für Jahr laden die Ausleber Schützen im Frühling zu einem Sponsorenschießen ein. Doch bevor der erste Schuss fällt, geht es auf Wandertour durch die Umgebung der Gemeinde.

Ausleben l Bevor die Einladung zu dieser neuerliche Sponsorenveranstaltung erfolgte, hieß es für die Ausleber Schützen erst einmal unter anderem die Spuren des Winters im Schützenheim sowie im Umfeld zu beseitigen. Als hier alles in Ordnung war, haben die Schützenfrauen und Schützenmänner mit den Vorbereitungen der Veranstaltung begonnen. Dazu wurden Kuchen gebacken sowie für einen herzhafteren Imbiss Brötchen, Wurst und Getränke gekauft. Kaffee wurde gekocht und alles auf den Tischen zum Verzehr bereitgestellt.

Gut gelaunt und bei fast schon sommerlichen Temperaturen trafen sich die Ausleber Schützen schließlich mit ihren Sponsoren und der Ausleber Sportgruppe "Sexy Girls" zum Marsch um die Großgemeinde. Der Vereinsvorsitzende Dieter Heinemann begrüßte alle Teilnehmer und dankte, dass die erste öffentliche Veranstaltung wieder so gut angenommen wurde. "Haben sich unsere Vorbereitungen doch gelohnt", war dann von ihm zu hören.

Die Wanderroute wurde spontan festgelegt. So ging es zuerst in Richtung Warsleben, von dort weiter nach Ottleben und durch den Schlosspark. Bei der Überquerung des Baches wurde die neue Brücke, die Dieter Heinemann mit seinen Mitarbeitern im Frühjahr baute, von allen als ein solides handwerkliches Schmuckstück gewürdigt. Hier hieß es natürlich, einen Fotostopp einzulegen. Alle gelangten sicher über das Wasser und am Bach entlang wieder nach Ausleben zum Schützenhaus. Unterwegs wurden Gespräche geführt und wurde die erwachende Natur bewundert. Als das Vereinshaus erreicht war, hatte alle etwa sechs Kilometer zurückgelegt und waren über die vorbereitete Kaffeetafel sehr erfreut.

Gut gestärkt konnte das sportliche Sponsorenschießen mit dem Luftgewehr beginnen. Nach einem spannenden Wettkampf hatte in diesem Jahr Bianka Löchelt das beste Ergebnis, dicht gefolgt von Ortrun Akolk. Bei den Gästen teilten sich Ille Schönborn und Veronika Schönherr den Sieg mit exakt der gleichen Ringzahl.

Den Teilnehmern hat es wieder gefallen und zum Abschied war dann außer viel Lob für die Organisatoren auch noch zu hören: "Im nächsten Jahr sind wir ganz sicher wieder dabei."

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