
Im Ferdinand-Döbbel-Haus wird in der kommenden Woche eine neue Sonderausstellung eröffnet. Diese dokumentiert noch einmal ein Natureignis, das vielen Menschen in Erinnerung blieb: Der Unwettertag 31. Juli 2001.
Altenweddingen l Im Sommer war es genau zehn Jahr her, dass ein besonderes Gewitter mit einer "Windhose" eine Spur der Verwüstung hinterließ. Vor allem Oschersleben, Schwaneberg und Altenweddingen waren betroffen.
Und weil dieses Ereignis, von dem die Menschen noch heute reden, am 31. Juli zehn Jahre her war, beschloss der Heimatverein Altenweddingen, zu diesem Thema eine Sonderausstellung zu gestalten.
Nach Aufrufen in der Bevölkerung konnte tatsächlich vor allem Fotomaterial aus jenen Tagen zusammengetragen werden. Viele Menschen haben damals die Schäden an Häusern dokumentiert und die vielen umgestürzten Bäume fotografiert. Die Fotos zeigen ein Bild der Verwüstung in einigen Straßenzügen Altenweddingens. Jedoch auch Fotos vom besonders betroffenen Schwaneberg sind dabei.
Vor allem Klaus Ristau und Bernd Jende haben an der Vorbereitung der neuen Ausstellung einen großen Anteil. Sie haben nicht nur das Material zusammengetragen, nein auch Informationen geliefert. Beispielsweise über die Entstehung von Tornados. Auch der Weg der "Windhose" aus Oschersleben kommend ins Sülzetal ziehend, wurde nachgezeichnet. Zum Teil wurden die Bilderserien so angelegt, dass sie die unmittelbaren Schäden am 31. Juli 2001 oder wenige Täge später zeigen. Es gibt dazu Fotos, die fünf Jahre später und heute entstanden. So hat der Betrachter einen sehr schönen Vergleich.
In jedem Fall bietet die Sonderausstellung jede Menge Stoff für Erinnerungen. Es ist sicher interessant zu erfahren, wie die Altenweddinger den 31. Juli 2011 zwischen 18 Uhr und 18.06 Uhr erlebt haben. Ganz aktuell haben die Macher der Ausstellung auch das Unwetter vom 11. September in der Region um Peißen, Bernburg dokumentiert und Zeitungsausschnitte zusammengetragen. "Fakt ist eins: Die Wucht dieses Unwetters hat ganz andere Dimensionen. Da können wir über den 31. Juli 2011 sagen, dass wir eigentlich noch Glück hatten", meint Bernd Jende nachdenklich.
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 30. Oktober, um 15 Uhr im Ferdinand-Döbbel-Haus.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.