Altenweddingen l Zahlreiche Menschen waren am Sonntagnachmittag in das Ferdinand-Döbbel-Haus, dem Domizil des Heimatvereins Altenweddingen gekommen, um einen Blick auf die neue Sonderausstellung im Haus zu werfen.
Mit der gezeigten Dokumentation erinnern die Macher der Ausstellung, in erster Linie waren es Bernd Jende und Klaus Ristau, an ein besonderes Naturereignis, an das sich die Menschen noch heute gut erinnern können. Nur wenige Minuten, exakt von 18 Uhr bis 18.06 Uhr, dauerte am 31. Juli 2001 ein Unwetter, das über die Börde zog. Von Oschersleben kommend hinterließ die "Windhose, wie es volkstümlich heißt, vor allem in Schwaneberg und Altenweddingen eine Spur der Verwüstung, ehe sich der Tornado bei Biere/Welsleben auflöste.
Bernd Jende ist heute noch dankbar für den Hinweis eines Nachbarn, der am 31. Juli 2001 nach dem Unwetter meinte: "Nimm den Fotoapparat mit"! Auf seiner Rundfahrt durch Altenwedingen konnte Bernd Jende so viele Eindrücke und Schäden an Häusern, Straßen und Plätzen festhalten. Viele umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer waren das Ergebnis des Unwetters.
Nach fünf Jahren machte sich Bernd Jende erneut auf, um an gleicher Stelle zu fotografieren, so wurden die Veränderungen festgehalten. Jetzt, kurz vor der Ausstellung, hielt Bernd Jende die Motive erneut fest. So entstand ein schöner Vergleich. Doch dies war nur ein kleiner Bereich der Sonderausstellung.
Im Vorfeld dieser war auch die Bevölkerung aufgerufen, Fotos beizusteuern. Die Familien Stöter, Germer, Klotzbach, Lang, Henze, Doris Thielecke, Waltraud Mücke, Dr. Hagen Vorwallner, Frau Gnotke, Familie Motsch aus Bahrendorf und Siegfried Zybell aus Schwaneberg trugen mit ihren Fotos zum Gelingen der Ausstellung bei. Frau Tischer hat ihre Erinnerungen an diesen Tag in einem Erlebnisbericht festgehalten. Maßgeblichen Anteil an der Gestaltung der Dokumentation haben Christa, Klaus und Anke Ristau sowie andere Mitglieder der Aktivrunde des Vereins.
In jedem Fall äußerten sich die Ausstellungsbesucher am Eröffnungstag sehr lobend über die Dokumentation. Und beim Betrachten der zahlreichen Fotos konnten die Männer und die Frauen viele eigene Erinnerungen vom Sommertag 31. Juli 2001 beitragen.
Die Ausstellung wird in jedem Fall noch länger im Döbbel-Haus zu sehen sein. Der nächste Öffnungstag ist Sonntag, 13. November. Von 15 Uhr bis 17.30 Uhr kann die Ausstellung erneut betrachtet werden.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.