
Altenweddingen l Seit Anfang Oktober kann im Ferdinand-Döbbel-Haus eine Sonderausstellung besichtigt werden. Sie beschäftigt sich mit einem Naturereignis, welches am 31. Juli 2001 über die Börde zog. Der Tornado, im Volksmund auch Windhose genannt, hinterließ in Altenweddingen, vor allem aber in Schwaneberg, massive Schäden.
Das Naturereignis war 2011 zehn Jahre her, und das nahm der Heimatverein Altenweddingen zum Anlass, um eine Sonderausstellung zu gestalten. Vor allem zahlreiche Fotos wurden zusammengetragen und zu einer umfassenden Dokumentation zusammengestellt. Seit Anfang Oktober haben zahlreiche Besucher die Sonderausstellung besucht. Wer es bisher versäumt hat, dem sei verraten, dass am Sonntag, 8. Januar, das Döbbel-Haus wieder von 15 bis 17.30 Uhr geöffnet hat und somit ein Blick auf die Ausstellung nochmals möglich ist. Bei den Besuchern, die die Dokumentation bereits sahen, wurden viele Erinnerungen an diesen besonderen Sommertag des 31. Juli 2001 wach. Viele Männer und Frauen berichteten von Schäden am eigenen Haus oder im Garten. Doch auch die gemeinsamen Aufräumungsarbeiten werden oft erwähnt. Und, weil sich die Leute noch heute so viel über den Tornado zu erzählen haben, entstand im Heimatverein Altenweddingen die Idee, Berichte zu sammeln und sie eventuell als kleine Broschüre der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bis zum 15. Januar sollten die Berichte unter Angabe von Namen und Adresse bei Bernd Jende, Kirchstraße 20, abgegeben oder in den Briefkasten des Döbbel-Hauses, Kantorberg 10 in Altenweddingen, eingeworfen sein. Übrigens: Auch der Rundgang durch das gesamte Döbbel-Haus lohnt sich immer, kann man doch in den ständigen Ausstellungen eine Menge aus der Geschichte Altenweddingens und Umgebung erfahren.
Sonntag, 8. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr ist das Altenweddinger Döbbel-Haus geöffnet
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.