
Pfarrer Winfried Hoffmann wirkte von 1972 bis 2005 in der Gemeinde Hötensleben. In seine Amtszeit fiel das Jubiläum der 100-jährigen Kirchweihe. | Foto: Reinhard Klar
Pfarrer Winfried Hoffmann wirkte von 1972 bis 2005 in der Gemeinde Hötensleben. In seine Amtszeit fiel das Jubiläum der 100-jährigen Kirchweihe. | Foto: Reinhard Klar
Heimatforscher Reinhard Klar hat in jüngster Vergangenheit Beiträge über den Bau der katholischen Kirche Hötensleben und über die 120-jährige Kirchengeschichte geschrieben. Heute erinnert er an den Pfarrer Winfried Hoffmann.
Von Reinhard Klar
Hötensleben l Der 2. Mai 1865 gilt als der eigenständige Anfang der katholischen Kirchgemeinde Hötensleben. An diesem Tag nahm Karl Köster als Missionsvikar seine Tätigkeit als katholischer Geistlicher in Hötensleben auf. In der Folgezeit wirkten vierzehn Pfarrer im Ort.
Das Gotteshaus wurde im Jahr 1891 geweiht
Der Bau der katholischen Kirche und ihre Weihung 1891 erfolgte unter der Regie von Missionsvikar Wilhelm Symann, der Köster 1867 nachgefolgt war (Volksstimme berichtete).
Die 100-Jahr-Feier der Kirchweihe von St. Josef und St. Augustinus 1991 fiel in die Amtszeit von Pfarrer Winfried Hoffman (1931-2008). Er war 1972 nach Hötensleben gekommen. Von 1949 an hatte er in Paderborn, Freiburg/Breisgau und auf dem Priesterseminar der Huysburg Theologie studiert. 1954 wurde er zum Priester geweiht. Seine vorherigen Wirkungsstätten waren Oebisfelde, Elsterwerda und Weferlingen gewesen, wo er fünfzehn Jahre tätig war. Die Zeit des Wirkens von Pfarrer Hoffmann war eng mit inneren und äußeren Modernisierungsarbeiten am Pfarrhaus und an der Kirche verbunden. Da er von den Gemeidemitgliedern tatkräftig unterstützt wurde, konnten von 1973 an viele Veränderungen in Angriff genommen und realisiert werden. Sie ließen das Objekt zu einem Kleinod werden.
Pfarrgarten zu einem kleinen Park umgestaltet
Ein sichtbarer Beweis dafür ist unter anderem die Umgestaltung des Pfarrgartens zu einem kleinen Park. Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum wurden vom 23. Oktober 1991 an im Rahmen einer Festwoche begangen. Den Höhepunkt bildete ein Festgottesdienst am 27. Oktober mit Bischof Leo Nowak (Magdeburg) in der Koncelebration (Zusammenfeier) mit den Priestern der Dekanate Oschersleben und Helmstedt.
Bischof ernannte den Pfarrer zum Geistlichen Rat a.h.
Am Schluss der Jubelmesse wurde Pfarrer Winfried Hoffman vom Bischof zum Geistlichen Rat a.h. ernannt. Ein anschließendes Beisammensein der Festgemeinde und folgende Nachfeiern der einzelnen Gruppen rundeten das Jubiläum ab.
(Nach Unterlagen des Orts-Chronisten gestaltet.)
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....