
Mehrere Bürger erheben Einwände gegen den ab 2013 geplanten Bau einer Eisenbahnüberführung über die B246 in Oschersleben. Kritisiert wird, dass bei den Planungen geschlampt und Anwohner nicht ausreichend informiert worden seien.
Oschersleben l Umzäunt von einer Mauer grenzt das Grundstück von Familie Behrens aus Oschersleben auf einer Seite direkt an die Magdeburger Straße. Unmittelbar dort, wo voraussichtlich ab 2013 der Tunnel für die geplante Eisenbahnüberführung über die Bundesstraße 246 gebaut werden soll.
Die Mauer hatte Udo Behrens, der auf dem Gelände ein Dienstleistungsunternehmen betreibt und mit seiner Familie auch dort wohnt, erst vor zwei Jahren für insgesamt 80000 Euro Baukosten hochziehen lassen. Zu 30 Prozent vom Land gefördert, wie Udo Behrens erzählt. Nun soll die Mauer im Zuge der Bauarbeiten "ersatzlos gestrichen werden", so Behrens weiter.
"Nach wiederholtem Verneinen der Stadt soll nun doch Land von uns benutzt werden."
Udo Behrens
"Nach wiederholtem Verneinen der Stadt soll nun doch Land von uns benutzt werden", erzählt der Unternehmer. Dabei habe der frühere Bauamtsleiter Jürgen Michalak "1997 noch schriftlich bestätigt, dass kein Land benötigt wird für Bauarbeiten. Aufgrund dieses Schreibens hatten wir das Grundstück überhaupt erst gekauft", erinnert sich Behrens. Diese Absprachen seien danach jährlich bestätigt worden.
Dass ein Teil ihres Grundstücks doch für den Bau des neuen Tunnels beansprucht werden soll, hätte Familie Behrens erst auf Eigeninitiative in Erfahrung gebracht, als im Herbst des vergangenen Jahres die Baupläne für den Eisenbahntunnel öffentlich ausgelegt worden waren.
"Niemand hat mit uns gesprochen. Man hätte uns zum Beispiel eine Entschädigung pro Quadratmeter anbieten können", findet Udo Behrens. Stattdessen wüsste die Familie bis heute nicht, wieviel Quadratmeter überhaupt benötigt würden. "Noch sterben wir dumm", so Behrens. Zudem seien eventuelle Nachtarbeiten auf der Baustelle "sicherlich sehr beschwerend für meine Enkelkinder".
Auch die geplante Verlegung der Grundstücksausfahrt von der Magdeburger Straße in die Fabrikstraße bereitet Udo Behrens Sorgen. "Nach der Bauphase ist das möglich, aber was wird während der Zeit mit der Umleitung des Verkehrs über die Fabrikstraße? Dann kommen wir nicht aus dem Tor raus. Für eine Bauzeit von drei Jahren ist das nicht denkbar. Das wären Verluste, die nicht zu verkraften sind. Dann können wir den Laden dicht machen", befürchtet er.
Oschersleben (mmt) l Beim Saisonauftakt des ADAC Masters Wochenendes und dem zweiten Lauf der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft in der Motorsport Arena Oschersleben... weiterlesen
Das Interesse der Oschersleber und von Auswärtigen reißt nicht ab, über Tiere im Wiesenpark Patenschaften abzuschließen. Die Stadtverwaltung hat bislang fast 130 Patenschaften... weiterlesen
Die Kleingärtner im Landkreis Börde werden weniger. Die Vereine beklagen hohen Leerstand bei den Gärten, und wünschen sich nichts sehnlicher, als Nachwuchs zu gewinnen... weiterlesen
KleinWanzleben l Das Freibad öffnet heute um 13 Uhr in Klein Wanzleben seine Pforten für die Badegäste. Bis 20 Uhr kann angebadet werden... weiterlesen
![]() |
Foto-Impressionen vom Weihnachtsmarkt in Oschersleben.Klicken Sie zum Start der Fotostrecke auf die... weiterlesen
Magdeburg l Der Mann, der am 9. November 2007 gegen 17 Uhr einer Sparkassenmitarbeiterin in der... weiterlesen
Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.