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Neuwegersleben l "Es war gar nicht so einfach, unser Programm beim diesjährigen Volks- und Schützenfest unter einen Hut zu bekommen", teilte Vereinsvorsitzender Marco Tomczak mit. Die üblichen drei tollen Tage wurden aufgrund der Feierlichkeiten zur 900-Jahr-Feier der Orte Neuwegersleben und Gunsleben in diesem Jahr um einen Tag gekürzt. So musste der Sonntag dem historischen Festumzug weichen.
Dennoch haben die königlichen Majestäten mit den Schützenschwestern und Schützenbrüdern aus Neuwegersleben und ihren Gästen gebührend gefeiert. Zum dritten Mal in Folge wurde Detlef Maryniak zum Schützenkönig ernannt und ließ sich zusammen mit Kinderkönig Justin Buller und Fanclubkönig Alexander Müller mit musikalischer Begleitung des Barneberger Schalmeienorchesters feierlich und nach alter Schützentradition von zu Hause abholen. Mit dabei waren auch Gastvereine aus Wackersleben, Ausleben, Wulferstedt und Hamersleben, der Partnerverein aus dem niedersächsischen Luthe sowie der Schützenfest-Fanclub und Einwohner aus und um Neuwegersleben.

Sehr zufrieden zeigte sich Marco Tomczak über die Resonanz beim Königsschießen. "Allerdings hätten wir uns auch über eine stärkere Beteiligung beim Ausschießen um den Kinderkönig gefreut", sagte er, denn Nachwuchs in den eigenen Reihen liegt den Vereinsmitgliedern besonders am Herzen und würde die Möglichkeit eröffnen, endlich wieder einen Jugendkönig auszuschießen. "Einen Jugendkönig hatten wir schon viele Jahre nicht mehr", bedauerte auch Ulli Meyer vom Schützenverein Neuwegersleben. Dennoch geben die Vereinsmitglieder aus Neuwegersleben die Hoffnung nicht auf, denn der Pusterohrwettkampf um den Kinderkönig zeugte von sehr guten Ergebnissen. Kinderkönig Justin Buller gewann knapp vor Moritz Tomczak und Romy Türke.
Die Musikanten des Spielmannszuges Groß Rodensleben sorgten bereits am ersten Tag für Volksfeststimmung, denn sie begleiteten die Abholung der Majestäten aus dem Vorjahr und marschierten dabei mit den Schützen und ihren Gästen bis nach Neudamm. Verschiedene Schausteller boten mit ihren Attraktionen an allen Tagen Spaß und Vergnügen für jedermann auf dem Festplatz.
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Alle 20 Minuten ein Bus mit 10 Plätzen? Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn dieser Minibus wenigstens im Pendelverkehr fahren würde, wäre das vielleicht aussreichend. Aber 2 Minuten bis zum Allee-Center und 2 Minuten zurück, dann 15 Minuten Pause? Wer kommt bei der MVB eigentlich immer auf solche Ideen?
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