Die Organisatoren vom Förderverein der Dewitzer Feuerwehr zogen ein positives Fazit: Das Sommerfest lockte viele Besucher aus dem Ort und der Umgebung an.

Dewitz l Spiel und Spaß standen beim traditionellen Dorffest am Sonnabend in Dewitz hoch im Kurs. Die Mitglieder des Fördervereins der Feuerwehr trafen mit ihren Angebot genau ins Schwarze und damit den Geschmack des Publikums. Ins Schwarze konnten die Besucher, die nicht nur aus Dewitz, sondern auch aus den umliegenden Orten kamen, auch beim Preisschießen treffen. Aber nicht nur an der Schießbude auf dem großzügigen Areal an der Notkuhle tummelten sich am Sonnabendnachmittag die Gäste.

Von Kegelbahn bis Karussell

Zu Beginn der traditionellen Party, die meist für Ende August oder Anfang September geplant wird, nahm die Gästeschar an den Tischen und Bänken Platz und ließ sich den Kuchen der Frauen aus dem Ort schmecken. "Dafür ein großes Dankeschön", sagte Fördervereins-Vorsitzender Carsten Scholz, der mit seiner Mannschaft das Sommerfest auf die Beine stellte und sich auch auf die bewährte Unterstützung verlassen konnte. Fritz Bunck stellte wieder seine mobile Kegelbahn zur Verfügung, und die Freiwillige Feuerwehr Höwisch lieh ihr großes Natur-Karussell aus. Während die jüngsten Festbesucher auch die Strohballen-Hüpfburg für sich entdeckten und bei diversen Spielen wie Eierlauf und Sackhüpfen ihre Freude hatten, wobei sie von Sophia David und Susi Worsch betreut wurden, "schipperte" die Jugend auf der Notkuhle. Das Floß auf dem Teich war natürlich ein Anziehungspunkt. Und es war auch Bestandteil des Spaß-Wettkampfes. Der vom Förderverein angelegte Parcours musste von den aus vier Teilnehmern bestehenden Gruppen so schnell wie möglich bewältigt werden. Neben der Floßfahrt zählte der Lauf auf den Rasen-Skiern, das Luftgewehr-Schießen und ein Wett-Trinken aus einem größeren Gefäß zum Wettkampf, der von Jung und Alt interessiert verfolgt wurde.

Mit der Resonanz zeigte sich Carsten Scholz und das Team der Feuerwehr-Förderer sehr zufrieden. Bereits zum Auftakt kurz nach 15 Uhr waren rund 80 Personen an der Notkuhle erschienen, um dort gesellige Stunden zu verbringen. Und sie durften sich auch über deftige Kost freuen. Die "Grillmeister" Volker Wallstabe, Bernd Meyer und Matthias Thiede servierten Bratwürste und Steaks, die weggingen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln.

   

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