Krevese (igu) l Er ist "klein, aber fein", bietet auch am Sonnabend, 29. November, genügend Unterhaltung und lässt vorweihnachtliche Feststimmung garantiert aufkommen: Der "Zauber des Advents" in Krevese.

Die Organisatoren, die Landfrauen, die Freiwillige Feuerwehr und die Besitzer des Herrenhauses, sorgen wie in den Vorjahren für gesellige Stunden am Tag vor dem ersten Advent. Dabei würde das Umfeld mit der Kreveser Klosterkirche, ihrem Vorplatz und dem benachbarten Herrenhaus ein ideales Terrain bieten; Mit-organisator Ralf Engelkamp erzählt von drei Spielflächen, auf denen die Besucher auf ihre Kosten kommen werden. "Wir haben auch wieder ein schönes Kulturprogramm", verspricht Katrin Knespel, die ebenfalls für den Fest-Nachmittag verantwortlich zeichnet. Er beginnt um 14 Uhr in der Kirche, der Lückstedter Kirchenchor wird zunächst den musikalischen Part übernehmen. Das Gotteshaus bietet außerdem für den Nachwuchs Abwechslung: Diverse Bastelangebote stehen zur Verfügung. Und auf dem großzügigen Areal vor St. Marien kann natürlich auch einiges entdeckt werden. Dort ist Weihnachtsmarkt. Wie in den Jahren zuvor wird der Weihnachtsbaum gemeinsam geschmückt, er befindet sich im Herrenhaus, wo im Eingangsbereich gegen 16 Uhr zusammen musiziert wird. Eine halbe Stunde zuvor unterhalten die Sängerinnen der Vokalgruppe in der Kirche ihre Gäste.

Während die Mädchen und Jungen dem Weihnachtsmann ein Gedicht aufsagen dürfen, sind sie im Herrenhaus Zuhörende. Kerstin Rademacher liest Adventsgeschichten für die jüngeren Besucher. Als Leserin fungiert auch Linda Bodenstein, die wieder Geschichten für die Erwachsenen im Gepäck hat. Die Organisatoren, die sich bereits im Vorfeld bei den Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung bedanken, freuen sich auf die "super Atmosphäre" des Weihnachtsmarktes, der an den späten Nachmittagsstunden "feurige" Einlagen bereit hält: Eine Feuerjonglage soll das Publikum erfreuen; und die Osterburger Nicolaibläser um Friedemann Lessing bieten Adventsmusik, ehe gegen 18 Uhr mit dem Glockenläuten der kleine und feine Markt zu Ende gehen wird.