Osterburg (fsc) l Quirliges buntes Treiben mit kleinen Närrinnen und Narren herrschte am Rosenmontag in der DRK-Kindertagesstätte "Sonnenschein". Feuerwehrleute, Polizisten, Kätzchen, Prinzessinnen, Marienkäferchen, Ritter, Piraten und viele andere fantasievoll ausstaffierte Gestalten hatten sich eingefunden.

Auch die Erzieherinnen hatten sich ihren Schutzbefohlenen angepasst, was sowohl die Spielfreude als auch das Outfit betraf. War man zunächst in den Gruppenräumen mit allerlei Kurzweil wie Ballon-Balance, Luftballon-Tanz, Büchsenwerfen, Toppfschlagen, Rätsel raten und ähnlicher Unterhaltung unter sich, so waren bald Gänge und die Caféteria eine große "Spielwiese".

"Schon um sechs Uhr, bei der Öffnung unseres Hauses, wurden die Kinder mit Musik begrüßt", berichtete Leiterin Karola Lashagen, die sich das närrische Spektakel nicht entgehen lasen wollte. "Auf einer Rutsche und durch eine bunte Raupe ging es für sie hinein ins Vergnügen."

In der Cafeteria war ein großes Büfett aufgebaut, das von den Eltern abwechslungsreich bestückt worden war. Obst, Gemüse, Würstchen, Käse, Imbisshäppchen, kleine Pfannkuchen, Windbeutelchen und mehr waren zur Auswahl bereit, "alles von den Muttis mundgerecht vorbereitet. Und dafür möchten wir uns bei ihnen auch an dieser Stelle recht herzlich bedanken", sagte Karola Lashagen. Und ihre Stellvertreterin Kerstin Schütze betonte: "Zu vielen Anlässen können wir uns der Unterstützung der Eltern sicher sein."

Zum Naschen gab es ebenfalls genügend, zumal ja vom Prinzenpaar der OCG beim Kinderkarneval in der Lindensporthalle die Naschfreiheit für die Faschingszeit verkündet worden war. Das wurde noch einmal bekräftigt, als Prinz Ralph von Orthos Pedeia und Prinzessin Friederike vom edlen Asparagus an der Spitze einer Abordnung der Osterburger Karnevalisten einen Besuch mit Bonbonregen abstatteten und auch noch eine Polonäse durch das schöne neue in hellen Farben strahlende Gebäude anführten.

Das fröhliche Treiben bestimmte bis in den Nachmittag hinein diesen Kita-Tag, dessen Ausgestaltung das Kita-Personal schon Wochen vorher geplant und vorbereitet hatte.

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