Seehausen (rfr) Unter dem Vorzeichen "20 Jahre Westernszene in der Altmark" stand das Pfingsttreffen am Wochenende in Seehausen.

Nach dem die Westergruppe Werben einen eigenständigen Verein gegründet hatte und nach der erfolgreichen Premiere im vergangen Jahr luden die Frauen und Männer um ihre Vorsitzenden Helmuth Knust, alias Old Grey, wieder gleichgesinnte Freunde der amerikanischen Besiedlungsgeschichte aus ganz Deutschland und Zaungäste auf das Festgelände der Schützengilde Seehausen beziehungsweise auf den benachbarten Platz des Hundesportvereins ein.

Mit der Resonanz im Jubiläumsjahr waren der Vereins-Chef und seine Mitstreiter zufrieden. An die 300 Leute zählten sie im Weißzeltlager. Knapp 200 campten im Wohnwagen. Der Anteil letzterer steigt jedes Jahr. "Die Westernfreunde werden auch älter", ließ Knust schmunzelnd durchblicken.

Auch mit den Besucherzahlen dürften die Verantwortlichen zufrieden sein. Als Sonnabendnachmittag die Kanonen und Flinten am "Rappahannock River" krachten, hatten die Leute am Einlass schon an die 300 Gäste gezählt und da standen einige Programmpunkte noch aus.