Die Mission Titelverteidigung verlief für die Dequeder Feuerwehr erfolgreich. Am Sonnabend gewannen die Brandbekämpfer erneut die Feuerwehr-Stadtmeisterschaft. Auf den Plätzen folgten Wollenrade und Dobbrun.

Dequede. Insgesamt sieben Männermannschaften gingen am Sonnabend in Dequede an den Start. Die Brandbekämpfer absolvierten dabei gleich mehrere Löschangriffe. So konnten sie bei der Qualifizierung für den Kreisausscheid unter anderem ihre eigene Tragkraftspritze nutzen. Bei der Ermittlung des Osterburger Stadtmeisters wurden dagegen einheitlich TS8 (Tragkraftspritzen aus DDR-Tagen) verwendet, um für die Teams gleiche Bedingungen zu schaffen.

Letzten Endes hatten die Gastgeber aus Dequede bei beiden Wettkämpfen die Nase vorn. Den Stadtmeister-Titel errangen sie mit einer Zeit von 40,58 Sekunden, die zwischen dem Startkommando und das Herunterspritzen zweier Kanister verstrichen. Auf den weiteren Plätzen folgten Wollenrade (41,96 Sekunden), Dobbrun (43,44), Polkau (43,46), Flessau (49,12), Ballerstedt (52,19) und Meseberg (1,01 min). Dequede, Polkau und Dobbrun schafften im zweiten Wettkampf als erstplatzierte Wehren die Qualifikation für den Kreiswettkampf.

Dequede erhielt nicht nur den Siegerpokal. Sondern auch Komplimente, unter anderem von Wettkampfleiter Frank Mischkowski und Stadtwehrleiter Sven Engel. Beide lobten die sehr gute Ausrichtung des Wettkampfes. Und wie ihre Dequeder Wehr zeigte sich auch Jutta Berger als gute Gastgeberin. Die Ortsbürgermeisterin spendierte allen Brandbekämpfern nach dem Wettkampf ein Fass Freibier.

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