• 22. Mai 2012



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Lob von allen Seiten: Sieben behinderte Menschen fühlen sich in Rohrbeck sehr wohl


"Hier wird Integration wirklich vollzogen"

11.11.2011 05:24 Uhr |


Von Ingo Gutsche


René Blatter erhielt gestern Besuch. Er gewährte Bernd Kurth, Thomas Annabring, Michael Schmidt, Ellen Baum, Norbert Kuhlmann und Torsten Sanftleben Einblicke in seine Räumlichkeiten.

René Blatter erhielt gestern Besuch. Er gewährte Bernd Kurth, Thomas Annabring, Michael Schmidt, Ellen Baum, Norbert Kuhlmann und Torsten Sanftleben Einblicke in seine Räumlichkeiten. | Foto: Ingo Gutsche René Blatter erhielt gestern Besuch. Er gewährte Bernd Kurth, Thomas Annabring, Michael Schmidt, Ellen Baum, Norbert Kuhlmann und Torsten Sanftleben Einblicke in seine Räumlichkeiten. | Foto: Ingo Gutsche

Sieben behinderte und unter dem Dach der Diakonie Osterburg betreute Menschen haben sich im Rohrbecker Dorfleben integriert. Dafür gibt es von allen Seiten Lob.

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Rohrbeck l René Blatter (35) und Wolfgang Friedrich (38), die sich beide eine gemeinsame Wohnung teilen, fühlen sich in Rohrbeck wohl. Nachbarschaftshilfe ist für sie kein Fremdwort. Und auch wenn es darum geht, den Rasen hinter dem an der Walslebener Straße stehenden Wohnblock zu mähen, sind beide zügig bei der Arbeit. Das ist für das Duo eine Selbstverständlichkeit.

Dafür gibt es von allen Seiten Lob. Idens Bürgermeister Norbert Kuhlmann weiß, dass sie sich gut integriert haben. Und das sei keine Selbstverständlichkeit. Sieben Menschen mit Behinderung, die vom Diakoniewerk Osterburg betreut werden und in der Heilpädagogischen Einrichtung Königsmark in der Tagesförderung und bei der Lebenshilfe Osteburg tätig sind, wohnen in Rohrbeck. "Die Kooperation besteht seit 2005", so Bernd Kurth vom Idener Gemeindewerk, das die Wohnungsverwaltung übernimmt. Drei Einheiten in einem Aufgang der Walslebener Straße sind vom Diakoniewerk angemietet. Und auch Ellen Baum, Geschäftsführerin, ist über die Tatsache, dass "ihre" Schützlinge im Ort positiv auffallen, sehr froh. Der Leiter der Heilpädagogischen Einrichtung Königsmark, Thomas Annabring, ist "total dankbar", dass die Unterbringung in der Form des intensiv-betreuten Wohnens in Rohrbeck realisiert werden kann. "Das ist auch für die Bewohner eine besondere Geschichte. Hier wird Integration wirklich vollzogen." Diese macht bei der Nachbarschaftshilfe nicht Halt. Einer engagiert sich beispielsweise bei der örtlichen Feuerwehr, ein anderer hat sich bei den Rohrbecker Fußballern um Helmut Sassse angemeldet. "Es funktioniert", sagt Bernd Kurth kurz und knapp. Er schätzt ebenfalls das gute Verhältnis. Das Gemeindewerk geht auf die Wünsche des Diakoniewerks Osterburg ein. Beispielsweise muss jeder Bewohner einen separaten Zugang zu seinem Zimmer haben. Auch die dritte Wohn-Einheit, die zum 1. September dieses Jahres von Handwerkern aus der Region auf Vordermann gebracht und renoviert wurde, wurde nach den Wünschen hergerichtet. In diesen Zimmern fühlen sich René Blatter und Wolfgang Friedrich sehr wohl.

Drei Frauen und vier Männer sind es insgesamt, die in Rohrbeck ein neues Zuhause gefunden haben. "Sie gestalten sich ihre Freizeit selbst, kochen auch selbst", ist Ellen Baum über diese Entwicklung froh.



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Copyright © Volksstimme 2012
Dokument erstellt am 2011-11-11 05:24:46
Letzte Änderung am 2011-11-11 05:24:46


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Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.

von AnitaSoltmann am 19.05.2012, 05:49 Uhr

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