• 22. Mai 2012



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Wenig Havarien trotz strengen Frostes / Winter ist aber noch nicht vorbei


Temperaturen steigen – leichtes
Aufatmen beim Wasserverband

22.02.2012 05:24 Uhr |


Von Ralf Franke


Rund 50 zerfrorene Wasseruhren mussten bei den Kunden des Wasserverbandes Stendal-Osterburg in den vergangenen Wochen ausgewechselt werden.

Rund 50 zerfrorene Wasseruhren mussten bei den Kunden des Wasserverbandes Stendal-Osterburg in den vergangenen Wochen ausgewechselt werden. | Foto: Archiv Rund 50 zerfrorene Wasseruhren mussten bei den Kunden des Wasserverbandes Stendal-Osterburg in den vergangenen Wochen ausgewechselt werden. | Foto: Archiv

Mit dem Anstieg der Temperaturen setzte bei den Verantwortlichen des Wasserverbandes Stendal-Osterburg (WVSO) vorsichtiges Aufatmen ein. Aber der Winter ist noch nicht ganz vorbei.

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Osterburg l Der Wasserverband Stendal-Osterburg ist offenbar gut über die Kälteperiode gekommen, die im Februar Tiefstwerte von über 20 Grad minus bereithielt, über vier Wochen dauerte und den Boden auf leichten Standorten zum Teil bis auf deutlich über einen Meter tief gefrieren ließ.

"Wir hatten ein paar Problemfälle in Kehnert", ließ WVSO-Geschäftsführer Dieter Schröder auf Nachfrage der Volksstimme wissen. Dort sei der Boden allerdings extrem leicht. Der Frost konnte weit ins Erdreich eindringen und ließ ein paar Trinkwasserleitungen gefrieren, sodass der Zweckverband sogar eine Notversorgung organisieren musste. Ansonsten habe man schon in den 1990er Jahren, vor allem nach dem extremen Winter 1995/96, die Hausaufgaben erledigt und Schwachpunkte beseitigt. Damals, erinnert sich Schröder, waren im Einzugsgebiet des Wasserverbandes über 1000 Haushalte ohne Trinkwasser. Die Besitzer vieler Zapfstellen durften ihr Wasser quasi Tag und Nacht laufen lassen, um das Einfrieren zu verhindern - vor allem an den Enden von Versorgungssträngen, wo durch fehlende Zirkulation wenig Bewegung in den Leitungen herrscht.

Ganz ohne Reparaturen ging der Winter 2011/2012 bislang aber nicht über die Bühne. Die WVSO-Mitarbeiter beziehungsweise -beauftragten mussten an die 50 Wasseruhren wechseln, die der Frost gesprengt hatte. Allerdings ging das zu einem Pauschalpreis von jeweils um die 100 Euro zulasten der Kunden, die für die Frostsicherheit der Messinstrumente sorgen müssen. Oft seien die Uhren an schlecht oder nicht isolierten Außenwänden kaputt gegangen, erinnert sich Schröder.

Auch wenn ein Ende des Winters in Sicht zu sein scheint, ist die sprichwörtliche Kuh noch nicht ganz vom Eis. Solange noch Frost im Boden steckt (bisher ist der Boden meistens nur oberflächlich und kaum eine Spatentiefe aufgetaut), wären laut Schröder beim Erwärmen noch Erdverschiebungen möglich, die wiederum zu Leitungsbrüchen führen können.



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Copyright © Volksstimme 2012
Dokument erstellt am 2012-02-22 05:24:38
Letzte Änderung am 2012-02-22 05:24:38


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Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.

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