
Osterburg l In der Aula des Osterburger Markgraf-Albrecht-Gymnasiums wurden am Montagnachmittag die Weichen für die Geografie-Olympiade unter dem Dach von "National Geographic" auf Landesebene gestellt. Fast 40 Mädchen und Jungen wollten die Aufgaben lösen, die die Organisatoren ausgearbeitet und auf die sie die Fachlehrer Astrid Johannes, Simone Nagel und Horst Janas im Unterricht vorbereitet hatten. Der Wettbewerb war für die Klassenstufen 7 bis 10 ausgeschrieben. Die sechsten Klassen durften in diesem Jahr außerhalb der Konkurrenz mitmachen. Sozusagen, um sich für die nächsten Jahre warmzulaufen.
Die Gymnasiasten, die sich in der Aula der Herausforderung stellten, hatten den ersten Wettbewerb schon hinter sich. Wer an der Schulolympiade teilnehmen wollte, musste sich bei den internen Klassenausscheiden qualifizieren. Trotz des langen Weges stand am Ende ein Bekannter auf der Bühnentreppe. Mit Tino Müller (9b) aus Wahrenberg entschied der Vorjahressieger auch die 2012er Schulolympiade für sich und darf das Markgraf- Albrecht-Gymnasium beim Landesvergleich vertreten. Den zweiten Platz holte sich Leon Voigt (9a), der sich im Stechen knapp gegen Georg Neldner durchsetzen konnte.
Für den ersten Platz gab es neben den Hochglanzkalendern, die mit ihren Motiven so recht nach dem Geschmack der Nachwuchsgeografen gewesen sein dürften und allen Platzierten der Klassen übergeben wurden, vom Freundeskreis des Gymnasiums einen Büchergutschein über 40 Euro. Der Zweite darf für 30 Euro Bücher einkaufen. Die Beste der Sechstklässler, Tatjana Zickelkau, bekam einen 20-Euro-Gutschein.
Die Aufgaben hatten es in sich und waren breit gefächert. Auf der Tagesordnung standen regionale ebenso wie allgemeine oder historische Geografie, Fragen zu Gesellschaftswissenschaften sowie aktuelle Bezüge. Wer da punkten will, muss sein Fachwissen vernetzt einsetzen können und über fundiertes Allgemeinwissen verfügen, schwärmt Astrid Johannis von ihren Schützlingen und einem Fach, für das globales Denken mehr als bei vielen anderen Wissenschaften wichtig ist. Leider, bedauert die Wettbewerbsorganisatorin, sei Geografie kein Hauptprüfungsfach mehr.
Elke Hein von der Schulleitung nutzte die Siegerehrung, um den Sponsoren des Schulausscheides zu danken. Neben dem Freundeskreis des Gymnasiums unterstützen eine Buchhandlung und ein Schreibwarenladen (beide aus Seehausen) die Geografie- Olympiade.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.