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Das Gladigauer Landsportfest erlebte am Sonnabend seine 59. Auflage. Fester Bestandteil des Spektakels ist die Dorfstafette. Die wurde in diesem Jahr erneut von den Gastgebern gewonnen.
Gladigau l Alt-Bürgermeister Horst Fenzl reckte schon kurz vor der Endlinie siegesgewiss einen Arm in die Höhe. Der Schlussläufer des Gladigauer Teams, der als Vertreter der älteren Generation ein Tablett mit einem Schnaps und einem Glas Bier zum Zieleinlauf transportierte, war zu diesem Zeitpunkt von seinem Kontrahenten Andreas Könecke aus dem Team Flessau/Rönnebeck nicht mehr einzuholen. Denn Fenzls Mannschaft, die aus insgesamt 18 Gladigauern aller Altersklassen bestand, hatte schon kurz nach dem Start einen deutlichen Vorsprung herausgearbeitet. Lagen die beiden Auftaktläufer, Gladigaus Ortsbürgermeister Matthias Müller und der Flessauer Stadtrat Horst Janas noch quasi gleichauf, zogen die Gastgeber und Titelverteidiger spätestens beim Paddeln auf der Biese davon.
Zwar kamen die Flessauer und Rönnebecker auf den letzten Abschnitten des Wettkampfes noch einmal auf und immer näher an die Gastgeber heran, den Triumph der Gladigauer vermochten sie aber nicht mehr zu verhindern. Die Gäste nahmen ihre Niederlage sportlich und erwiesen sich als faire Verlierer. Wie beispielsweise Andreas Könecke, der nach seiner Ankunft im Ziel Horst Fenzl beglückwünschte und gemeinsam mit dem Gladigauer auf den gelungenen Wettkampf anstieß.
Hans-Joachim Henning, Vorsitzender des Landsportfest-Veranstalters Blau-Weiß-Gladigau, übergab anschließend den Pokal an das Siegerteam. Zugleich wünschte sich Henning ebenso wie Ortsbürgermeister Matthias Müller für die 60. Landsportfest-Auflage im kommenden Jahr, dass dann wieder mehr Dorfteams bei der Stafette dabei sind. Zum Beispiel auch eine Mannschaft aus Schmersau/Orpensdorf, "die in diesem Jahr leider nicht zustande gekommen ist", bedauerte Müller mit Blick auf die beiden zur Ortschaft Gladigau zählenden Dörfer, deren sportliche Vertretung sich bei den Stafetten in den zurückliegenden Jahren immer spannende Auseinandersetzungen mit den Gastgebern geliefert hatten.

Sportlich ging es am Sonnabend in Gladigau auch nach der Dorfstafette weiter. Insgesamt vier Teams kickten auf dem Fußballplatz des SV Blau-Weiß in einem kleinen Turnier gegeneinander, den Siegerpokal holte sich Schmersau. Und drei Mannschaften spielten Volleyball. Bei diesem Turnier setzte sich ein aus Packebuscher und Gladigauer Freizeitspoprtlern bestehendes Team gegen zwei Thielbeerer Mannschaften durch.
Natürlich war während des bis in den frühen Abend andauernden Landsportfestes auch für das leibliche Wohl gesorgt. Darum kümmerten sich unter anderem die Frauen des Sportvereins, die Kaffee und Kuchen anboten.


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Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth
Frau von Beverfoerde kann man nur zustimmen und ihr für ihre konsequente Haltung Respekt zollen! Wer so naiv ist zu glauben, die Einführung der "Homo-Ehe" werde keinen Einfluss auf die traditionelle Ehe haben, sollte sich einmal anhören, was Homosexuellen-Aktivisten wie die Russlandkorrespondentin von U.S. News & World Report, Masha Gessen, ganz offen sagen: Die "Homo-Ehe" sei eine Lüge, um die Ehe zu zerstören, so konnte man neulich in einem Radiointerview von ihr hören. Boris Dittrich, ehemaliger holländischer Abgeordneter und Leiter der Interessenvertretung des Lesbian Gay Bisexual & Transsexual Rights Program der Organisation Human Rights Watch, sagte vor kurzem in einem Interview, dass man nach der Einführung der "Homo-Ehe" in den Niederlanden dort jetzt über die Mehrehe diskutiere. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für "den Anfang von etwas völlig Neuem" bereit sei, so Dittrich. Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei nur der erste Schritt eines größeren Plans gewesen. Die Medien gaukeln uns die "Schöne Neue Welt" der Regenbogenfamilien vor, während im Hintergrund an einer Umgestaltung der Gesellschaft gearbeitet wird, bei der uns noch Hören und Sehen vergehen wird. Die "Homo-Ehe" ist erst der Anfang, die Abschaffung des Inzucht-Verbots und die Einführung der polyamourösen Mehr-Ehe werden folgen. Wenn die Gesellschaft dann soweit ist, wird man sich an die Legalisierung der Pädophilie wagen, wie es MdB Volker Beck ja vor Jahren bereits forderte. Das kann man heute alles nachlesen, wenn man bereit ist, hinter die Kulissen zu schauen und die Dinge konsequent zu Ende zu denken.