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Wolfgang Bendisch ist Gildemeister der Schützen in Seehausen. Am Sonnabend feierte er seinen 65. Geburtstag. Die Seehäuser Schützenkameraden salutierten ihm zu Ehren.
Seehausen l Der Präsident des Kreisschützenverbandes Eckart Schlaf nannte Wolfgang Bendisch während seiner Gratulation "Bollwerk" und "Institution", Komplimente von ganz oben.
Zustimmendes Kopfnicken von allen Seiten. Bendisch macht so leicht keiner was vor. Seit eineinhalb Jahren ist er in der Schützengilde Seehausen Gildemeister. Dem Sponsoring der Jugend hat er sich seit Jahren verschrieben. Angefangen hat es mit dem Schießsport für den Flessauer 1992. Sein inzwischen verstorbener Freund und Trauzeuge Frank Tiede überzeugte ihn, in die Schützengilde Osterburg einzutreten. 2001 wechselte Bendisch mitsamt Ehefrau Petra und Jugendabteilung zur Schützengilde nach Seehausen.
Dann kamen die sportlichen Erfolge. 2004/05 wurde er erstmals Schützenkönig. Dreimal war er insgesamt schon Majestät, seine Frau sogar viermal. "Sein ehrenamtliches Engagement ist unbezahlbar", bemerkte Schlaf am Sonnabend. Als Bendischs Verdienst hob er im Besonderen das Bekanntmachen des Schießstandes in Seehausen für das Behindertenschießen hervor. "Vor allem der Sachsen-Anhalt-Cup ist dir ans Herz gewachsen", so der Präsident. Kritik an ihn von Neidern beweise nur, dass er was richtig mache. "Du bist nicht wirklich 65 Jahre alt geworden. Du bist 29 mit 36 Jahren Erfahrung", schloss Schlaf seine Rede ab.
Carola Schulz, Präsidentin des Kreissportbundes, würdigte die Arbeit des Gildemeisters mit der Ehrennadel in Silber. Außerdem wurde Bendisch zum Oberstleutnant befördert. Der Kommandeuer der Gilde Christian Heberling gab das Kommando zum Salutschießen. Günter Zülchner, der wie Bendisch am 16. Juli Geburtstag hatte, zündete die Kanone.
In die Schar der Gratulanten mischten sich auch Mitglieder der Schützengilde Osterburg, Andreas Biewald vom Kreissportbund sowie der Vizepräsident vom Kreissportbund, Siegfried Wille, und Seehausens Bürgermeister Ewald Duffe. Doch Schießen, so verriet der Jubilar, war nicht immer seine Leidenschaft gewesen. Fußballer aus Leidenschaft war er, unter anderem in Gladigau, Meseberg, Lückstedt und Flessau, wo er seit 1978 wohnt. "Insgesamt habe ich 40 Jahre Fußball gespielt", erzählte Bendisch, "zuletzt war ich bei den Alten Herren in der Handballabteilung." Das musste er aus Zeitgründen sein lassen. Die Aufgabe als Betriebsleiter in einer Sicherungsfirma für Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn forderte ihn wochentags in Braunschweig. Ab 1. September ist das Geschichte, denn dann geht der 65-Jährige in Rente.
"Enkelkinder sind noch nicht da, aber das kann ja noch kommen", sagte Bendisch schmunzelnd. Seine Söhne Stefan und Michael sind längst aus dem Haus. Tochter Sabrina teilt die Liebe zum Schießsport ihrer Eltern und wird selbstverständlich tatkräftig unterstützt.
Sonnabend feierten sie gemeinsam mit ihren Freunden.
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Wie Frau Beverfoerde geht es bei uns in Franken vielen. Die C-Parteien wollen jedem gefallen und werden so für viele ernste Christen unwählbar. Wer nicht nach dem Glauben fragt, dem kann nur ans Herz gelegt werden, dass sowohl das Griechische als das Römische Reich geschichtlich in einer Zeit der Selbstdisziplin und Strenge begannen und ca. 100 Jahre vor ihrem Abstieg die Homophilie - also die Freundschaft zum sexuellen gleichgeschlechtlichem Umgang gesellschaftsfähig war. Doch aus dieser Zeit berichtet das neue Testament und es verwendet für Homosexuellen oder Pädopilen das gleiche Wort - weshalb wohl? Ich muß wohl annehmen daß es sich um die gleiche Personengruppe handelte.