Schüler aus Dähre, Fahrendorf, Eickhorst, Rustenbeck, Winkelstedt, Wendischhorst, Bonese, Kleistau, Hohendolsleben, Siedendolsleben, Wallstawe, Hilmsen, Umfelde, Holzhausen, Dahrendorf, Deutschhorst, Ellenberg, Gieseritz, Lagendorf, Markau, Nipkendey, Wiersdorf, Schmölau, Wiewohl, Kortenbeck sind ab dem Schuljahr 2015/16 dem Einzugsbereich des Jahngymnasiums zugeordnet.

Salzwedel l Die Schuleinzugsbereiche für das Beetzendorfer und das Salzwedeler Gymnasium werden ab dem Schuljahr 2015/2016 geändert (siehe Info-Kasten). Im Beetzendorfer Gymnasium gibt aktuell es ein Platzproblem, weil das eigentlich dreizügige Gymnasium überproportional viele Fünftklässler aufnehmen musste (wir berichteten). Weil es den Vorjahren ein Tief bei den Schülerzahlen gegeben hatte, wurden 2010/2011 die Einzugsbereiche zugunsten des Beetzendorfer Gymnasiums geändert, um die gesetzlich geforderte Dreizügigkeit zu erhalten. Das soll nun wieder rückgängig gemacht werden. Der Kreistag stimmte dieser Beschlussvorlage zu.

Ein Vorschlag von Klötzes Bürgermeister Matthias Mann im Kreisausschuss, in der Klötzer Förderschule eine Außenstelle des Gymnasiums einzurichten, kam während der Sitzung nicht zur Sprache.

Die Kreistagsmitglieder beschlossen darüber hinaus die Aufhebung des Standortes der Zinnberg-Förderschule in Klötze. Die Schule wird wegen zu geringer Schülerzahlen geschlossen und seit dem Schuljahr 2011/2012 mit einer Ausnahmegenehmigung geführt. Dem 9. Jahrgang wird in diesem Schuljahr noch ein Abschluss in Klötze ermöglicht. Die Schließung ist Bestandteil der aktuellen Schulentwicklungsplanung.

Der Förderschule Gardelegen wurden die Grundschulbezirke Klötze, Kusey und Kunrau zugeordnet. An die Förderschule in Salzwedel können künftig Kinder aus den Grundschulen Apenburg, Beetzendorf, Jübar, und Diesdorf unterrichtet werden.