Beetzendorf l Einen ganzen Vormittag lang haben die Schüler der fünften bis elften Klassen über den Aufgaben der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade gesessen und gegrübelt. Dann standen die besten Rechner der Schule fest. Gleich dreimal konnte das Prädikat sehr gut verliehen werden. Lea Bartz setzte sich mit hervorragenden 34 Punkten in der Klassenstufe sechs ebenso durch wie Linus Schernikau (2. Platz in Klassenstufe sechs) und Florian Bethge (Sieger Klassenstufe acht), die jeweils 33 Punkte erreichten.

"Alle haben sich angestrengt, die Ergebnisse können sich sehen lassen", freute sich Mathematik-Fachschaftsleiterin Sigrid Kägebein, die auch auf die vielen Schüler verwies, die mindestens 24 von 40 möglichen Punkten und damit das Prädikat gut schafften.

Schulausscheid entscheidet über weitere Nominierung

Auch bei der Physik-Olympiade gingen die Gymnasiasten an den Start. Hier wetteiferten Schüler der achten bis zehnten Klassen um die besten Ergebnisse. Florian Bethge (Klasse acht), Anne-Sophie Rosenau (Klasse neun) und Ophella Spiller (Klasse zehn) schafften jeweils den Sieg.

Ob es für die einzelnen Klassensieger noch weiter geht und sie eventuell zum Landesausscheid eingeladen werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Je mehr Punkte beim Schulausscheid vorzuweisen sind, desto größer sind die Chancen auf eine Nominierung.

"Gewonnen haben aber auch jetzt schon alle, die an der zweiten Stufe teilgenommen haben", meinte Schulleiter Hartmut Palutke. Sie hätten sich intensiv mit Mathematik und Physik beschäftigt und viel neues gelernt beziehungsweise sich neu erarbeitet. "Von diesem Wissen und Können werdet ihr sicher profitieren", erklärte Palutke, der gemeinsam mit Sigrid Kägebein die Schüler in der Aula ehrte.